Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 2 (20.05.21):
Es wurde festgestellt, dass sich die Schwachstelle noch immer über die
Antworten auf ungültige Anmeldedaten (Credentials) ausnutzen lässt. Der
Hersteller hat darum mit der Veröffentlichung der Symfony Versionen
3.4.49, 4.4.24 und 5.2.9 die Schwachstelle nochmals adressiert. Für Fedora
32, 33 und 34 stehen Sicherheitsupdates auf aktualisierte Versionen im
Status ‘testing’ zur Verfügung. Für Fedora 34 stehen ebenfalls
aktualisierte Sicherheitsupdates bereit, die sich noch im Status ‘pending’
befinden. Die früheren Updates wurden in den Status ‘obsolete’ versetzt
(Referenzen hier entfernt).
Version 1 (18.05.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann die Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um auf das
Vorhandensein eines Benutzers zu prüfen.
Der Hersteller veröffentlicht die Symfony Versionen 3.4.48, 4.4.23 und 5.2.8
als Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle.
Für Fedora 32, 33 und 34 stehen Sicherheitsupdates auf aktualisierte
Versionen im Status ‘testing’ bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1055]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
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