UPDATE: DFN-CERT-2021-0848 Ansible: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (05.05.21):
Für Fedora EPEL 7 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘ansible-2.9.21-1.el7’ im Status ‘testing’ bereit, welches das Update
FEDORA-EPEL-2021-3370d4396b (Fedora EPEL 7, ansible-2.9.20-1.el7) ersetzt,
das in den Status ‘obsolete’ überführt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 3 (26.04.21):
Für Fedora 34 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate in Form des
‘ansible-2.9.20-1.fc34’-Pakets im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (26.04.21):
Für Fedora 32 und 33 sowie für Fedora EPEL 7 und 8 stehen
Sicherheitsupdates in Form von ‘ansible-2.9.20-1’-Paketen im Status
‘testing’ bereit.
Version 1 (23.04.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien und Zugriff auf Logdateien von
Ansible kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die Interaktion eines
Benutzers.

Der Hersteller informiert über die Schwachstelle und stellt die Ansible
Releases 2.8.20 und 2.9.20 zu deren Behebung bereit.

Red Hat stellt Ansible 2.9.20 als Sicherheitsupdate für Ansible Engine 2 und
2.9 für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0848]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2021-0848 Ansible: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen

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Version 3 (26.04.21):
Für Fedora 34 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate in Form des
‘ansible-2.9.20-1.fc34’-Pakets im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (26.04.21):
Für Fedora 32 und 33 sowie für Fedora EPEL 7 und 8 stehen
Sicherheitsupdates in Form von ‘ansible-2.9.20-1’-Paketen im Status
‘testing’ bereit.
Version 1 (23.04.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien und Zugriff auf Logdateien von
Ansible kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die Interaktion eines
Benutzers.

Der Hersteller informiert über die Schwachstelle und stellt die Ansible
Releases 2.8.20 und 2.9.20 zu deren Behebung bereit.

Red Hat stellt Ansible 2.9.20 als Sicherheitsupdate für Ansible Engine 2 und
2.9 für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0848]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
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Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 2 (26.04.21):
Für Fedora 32 und 33 sowie für Fedora EPEL 7 und 8 stehen
Sicherheitsupdates in Form von ‘ansible-2.9.20-1’-Paketen im Status
‘testing’ bereit.
Version 1 (23.04.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien und Zugriff auf Logdateien von
Ansible kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die Interaktion eines
Benutzers.

Der Hersteller informiert über die Schwachstelle und stellt die Ansible
Releases 2.8.20 und 2.9.20 zu deren Behebung bereit.

Red Hat stellt Ansible 2.9.20 als Sicherheitsupdate für Ansible Engine 2 und
2.9 für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0848]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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