Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (20.04.22):
Red Hat stellt Sicherheitsupdates für Red Hat Ceph Storage – Extended Life
Cycle Support 3 (x86_64) und Red Hat Ceph Storage – Extended Life Cycle
Support 3 (OSD/MON) (x86_64) zur Verfügung, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 3 (07.05.21):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘ceph’ auf Version
15.2.11-83-g8a15f484c2 bereit, um die Schwachstelle und zwei weitere,
nicht sicherheitsrelevante Fehler zu beheben.
Version 2 (04.05.21):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP2 und 15 SP3 sowie
SUSE Enterprise Storage 7 steht ein Sicherheitsupdate für ‘ceph’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (22.04.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Für die Ausnutzung der Schwachstelle
sind erweiterte Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der
Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Der Hersteller stellt Ceph 14.2.20, 15.2.11 und 16.2.1 als
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Für Fedora 32 und 33 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstellen in Form der Pakete ‘ceph-14.2.20-1.fc32’ und
‘ceph-15.2.11-1.fc33’ im Status ‘testing’ bereit. Ceph wird bei Fedora 32
auf Version 14.2.20 und bei Fedora 33 auf Version 15.2.11 aktualisiert.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0841]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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