Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 7 (12.05.21):
Canonical stellt für Ubuntu 20.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘flatpak’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (07.04.21):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) steht ein Sicherheitsupdate für
‘flatpak’ zur Behebung der Schwachstelle zu Verfügung.
Version 5 (06.04.21):
Für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.1 Extended Update Support und 8.2
Extended Update Support stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstelle in ‘flatpak’ adressiert wird.
Version 4 (30.03.21):
Für Oracle Linux 7 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘flatpak’ zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 3 (29.03.21):
Für die Red Hat Enterprise Linux Produkte Server, Workstation, Desktop und
for Scientific Computing 7 stehen Sicherheitsupdates für ‘flatpak’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (14.03.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘flatpak’ in
Version 1.2.5-0+deb10u4 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (12.03.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und dadurch unerlaubt auf Dateien
zuzugreifen. Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien
erforderlich.
Für Fedora 33 steht ein Sicherheitsupdate auf das Flatpak Release 1.10.2 im
Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle und weitere Fehler zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0524]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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angemessener Weise hinzuweisen.
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