Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (25.08.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 12 SP5, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 12 SP5, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Software
Development Kit 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Workstation Extension 12 SP5, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘raptor’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (14.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘raptor2’ in
Version 2.0.14-1+deb9u2 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (12.01.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle aus der Ferne
ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für Fedora 32 und 33 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘raptor2-2.0.15-27’-Pakten im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-0057]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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