UPDATE: DFN-CERT-2020-2066 PowerDNS Recursor: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (08.10.20):
Für Fedora EPEL 8 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pdns-4.3.1-1.el8’ im Status ‘testing’ zur Behebung der Schwachstelle
bereit.
Version 3 (30.09.20):
Für SUSE Openstack Cloud 9 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘pdns’ zur Verfügung.
Version 2 (25.09.20):
Für Fedora 32 und Fedora EPEL 7 stehen Sicherheitsupdates in Form der
Pakete ‘pdns-4.3.1-1.fc32’ und ‘pdns-4.1.14-1.el7’ im Status ‘testing’ zur
Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 1 (24.09.20):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle in PowerDNS Recursor ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten das Ausspähen von Informationen.

Der Hersteller informiert zeitnah über die Schwachstelle, welche aber
offenbar bereits seit längerem behoben wurde.

Für SUSE Openstack Cloud 8 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘pdns’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-2066]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-2066 PowerDNS Recursor: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Schwachstelle in ‘pdns’ zur Verfügung.
Version 2 (25.09.20):
Für Fedora 32 und Fedora EPEL 7 stehen Sicherheitsupdates in Form der
Pakete ‘pdns-4.3.1-1.fc32’ und ‘pdns-4.1.14-1.el7’ im Status ‘testing’ zur
Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 1 (24.09.20):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle in PowerDNS Recursor ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten das Ausspähen von Informationen.

Der Hersteller informiert zeitnah über die Schwachstelle, welche aber
offenbar bereits seit längerem behoben wurde.

Für SUSE Openstack Cloud 8 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘pdns’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-2066]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Version 2 (25.09.20):
Für Fedora 32 und Fedora EPEL 7 stehen Sicherheitsupdates in Form der
Pakete ‘pdns-4.3.1-1.fc32’ und ‘pdns-4.1.14-1.el7’ im Status ‘testing’ zur
Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 1 (24.09.20):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle in PowerDNS Recursor ermöglicht einem entfernten
Angreifer mit üblichen Benutzerrechten das Ausspähen von Informationen.

Der Hersteller informiert zeitnah über die Schwachstelle, welche aber
offenbar bereits seit längerem behoben wurde.

Für SUSE Openstack Cloud 8 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘pdns’ zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-2066]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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