Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 6 (21.07.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server, Software Development Kit und Workstation
Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstellen in ‘openexr’ adressiert werden.
Version 5 (20.07.20):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘openexr’ zur
Behebung der referenzierten Schwachstellen bereit.
Version 4 (17.07.20):
Für die Distribution openSUSE Leap 15.1 steht ein
‘openexr’-Sicherheitsupdate zur Behebung der referenzierten Schwachstellen
zur Verfügung.
Version 3 (15.07.20):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP1 und 15
SP2 stehen Sicherheitsupdates für ‘openexr’ zur Behebung der
Schwachstellen bereit.
Version 2 (07.07.20):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 19.10, Ubuntu 18.04 LTS und
Ubuntu 16.04 LTS Sicherheitsupdates für OpenEXR bereit, um die
Schwachstellen CVE-2020-15305 und CVE-2020-15306 zu beheben.
Version 1 (03.07.20):
Neues Advisory
Mehrere Schwachstellen ermöglichen einem lokalen Angreifer Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe.
Für Fedora 31 und 32 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete ‘mingw-
OpenEXR-2.3.0-4’ und ‘mingw-OpenEXR-2.4.1-2’ im Status ‘testing’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1416]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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