Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (01.11.22):
Für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
für ‘podofo’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 3 (27.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 12
SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Software Development Kit 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘podofo’ zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 2 (06.07.20):
Für Fedora 31 und 32 stehen erneut Sicherheitsupdates jeweils in Form von
‘mingw-podofo-0.9.6-16’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit der
‘podofo_maxbytes.patch’ hinzugefügt wird.
Version 1 (03.07.20):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mit Hilfe einer manipulierten PDF-Datei aus der Ferne
einen Denial-of-Service (DoS)-Zustand herbeiführen und möglicherweise
weitere nicht spezifizierte Angriffe durchführen. Ein erfolgreicher Angriff
erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 31 und 32 stehen Sicherheitsupdates jeweils in Form von ‘mingw-
podofo-0.9.6-15’- und ‘podofo-0.9.6-11’-Paketen im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-1415]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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