UPDATE: DFN-CERT-2020-0559 International Components for Unicode Library (ICU): Eine Schwachstelle ermöglicht die Ausführung beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (02.04.20):
Red Hat stellt für Enterprise Linux 8 und Red Hat Enterprise Linux 8.1
Extended Update Support Sicherheitsupdates für ‘nodejs:12’ zur Verfügung,
welche die Schwachstelle beheben.
Version 6 (01.04.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, SUSE Linux Enterprise Server
15 LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Open Buildservice Development
Tools 15 SP1, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP1, SUSE
Linux Enterprise High Performance Computing 15 LTSS und SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 5 (26.03.20):
Für Debian 9 Stretch (oldstable) und Debian 10 Buster (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘icu’ auf Version 57.1-6+deb9u4 bzw. 63.1-6+deb10u1
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (20.03.20):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, um die
Schwachstelle zu schließen.
Version 3 (20.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 sowie Oracle Linux 6 und 8 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in ‘icu’ bereit.
Version 2 (19.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates für ‘icu’
zur Behebung der Schwachstelle bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für die Produktvarianten for Scientific Computing, Workstation und
Server 6 und 7, Desktop 7, Red Hat Enterprise Linux for x86_64 – Extended
Update Support 7.7, EUS Compute Node 7.7 sowie Server 7.7 Advanced Update
Support (AUS) und Server 7.7 Telecom Update Support (TUS) zur Verfügung.
Korrespondierend stellt Oracle für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64)
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 1 (17.03.20):
Neues Advisory

Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle in ICU ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die
Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 19.10, Ubuntu 18.04 LTS,
Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESm Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstelle bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0559]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Für SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, SUSE Linux Enterprise Server
15 LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Open Buildservice Development
Tools 15 SP1, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP1, SUSE
Linux Enterprise High Performance Computing 15 LTSS und SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS stehen Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 5 (26.03.20):
Für Debian 9 Stretch (oldstable) und Debian 10 Buster (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘icu’ auf Version 57.1-6+deb9u4 bzw. 63.1-6+deb10u1
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (20.03.20):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, um die
Schwachstelle zu schließen.
Version 3 (20.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 sowie Oracle Linux 6 und 8 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in ‘icu’ bereit.
Version 2 (19.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates für ‘icu’
zur Behebung der Schwachstelle bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für die Produktvarianten for Scientific Computing, Workstation und
Server 6 und 7, Desktop 7, Red Hat Enterprise Linux for x86_64 – Extended
Update Support 7.7, EUS Compute Node 7.7 sowie Server 7.7 Advanced Update
Support (AUS) und Server 7.7 Telecom Update Support (TUS) zur Verfügung.
Korrespondierend stellt Oracle für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64)
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 1 (17.03.20):
Neues Advisory

Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle in ICU ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die
Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 19.10, Ubuntu 18.04 LTS,
Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESm Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstelle bereit.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0559]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Historie:

Version 5 (26.03.20):
Für Debian 9 Stretch (oldstable) und Debian 10 Buster (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘icu’ auf Version 57.1-6+deb9u4 bzw. 63.1-6+deb10u1
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (20.03.20):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, um die
Schwachstelle zu schließen.
Version 3 (20.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 sowie Oracle Linux 6 und 8 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in ‘icu’ bereit.
Version 2 (19.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates für ‘icu’
zur Behebung der Schwachstelle bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für die Produktvarianten for Scientific Computing, Workstation und
Server 6 und 7, Desktop 7, Red Hat Enterprise Linux for x86_64 – Extended
Update Support 7.7, EUS Compute Node 7.7 sowie Server 7.7 Advanced Update
Support (AUS) und Server 7.7 Telecom Update Support (TUS) zur Verfügung.
Korrespondierend stellt Oracle für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64)
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 1 (17.03.20):
Neues Advisory

Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle in ICU ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die
Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 19.10, Ubuntu 18.04 LTS,
Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESm Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstelle bereit.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0559]

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Version 4 (20.03.20):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, um die
Schwachstelle zu schließen.
Version 3 (20.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 sowie Oracle Linux 6 und 8 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in ‘icu’ bereit.
Version 2 (19.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates für ‘icu’
zur Behebung der Schwachstelle bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für die Produktvarianten for Scientific Computing, Workstation und
Server 6 und 7, Desktop 7, Red Hat Enterprise Linux for x86_64 – Extended
Update Support 7.7, EUS Compute Node 7.7 sowie Server 7.7 Advanced Update
Support (AUS) und Server 7.7 Telecom Update Support (TUS) zur Verfügung.
Korrespondierend stellt Oracle für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64)
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 1 (17.03.20):
Neues Advisory

Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle in ICU ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die
Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 19.10, Ubuntu 18.04 LTS,
Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESm Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstelle bereit.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0559]

Mit freundlichen Grüßen,
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Für Red Hat Enterprise Linux 8 sowie Oracle Linux 6 und 8 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in ‘icu’ bereit.
Version 2 (19.03.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates für ‘icu’
zur Behebung der Schwachstelle bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für die Produktvarianten for Scientific Computing, Workstation und
Server 6 und 7, Desktop 7, Red Hat Enterprise Linux for x86_64 – Extended
Update Support 7.7, EUS Compute Node 7.7 sowie Server 7.7 Advanced Update
Support (AUS) und Server 7.7 Telecom Update Support (TUS) zur Verfügung.
Korrespondierend stellt Oracle für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64)
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 1 (17.03.20):
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Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle in ICU ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die
Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 19.10, Ubuntu 18.04 LTS,
Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESm Sicherheitsupdates
zur Behebung der Schwachstelle bereit.

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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Für Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates für ‘icu’
zur Behebung der Schwachstelle bereit. Die Updates stehen damit unter
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Server 6 und 7, Desktop 7, Red Hat Enterprise Linux for x86_64 – Extended
Update Support 7.7, EUS Compute Node 7.7 sowie Server 7.7 Advanced Update
Support (AUS) und Server 7.7 Telecom Update Support (TUS) zur Verfügung.
Korrespondierend stellt Oracle für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64)
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 1 (17.03.20):
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Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle in ICU ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die
Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 19.10, Ubuntu 18.04 LTS,
Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESm Sicherheitsupdates
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