Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 5 (05.11.20):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder 8 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate
zur Behebung der Schwachstelle in ‘mingw-expat’ bereit.
Version 4 (22.07.19):
Für die Distributionen openSUSE Leap 15.0 und openSUSE Leap 15.1 stehen
‘expat’-Sicherheitsupdates zu Verfügung.
Version 3 (15.07.19):
Für SUSE Linux Enterprise Desktop, Server und Software Development Kit 12
SP4, für SUSE CaaS Platform 3.0 sowie für die SUSE Linux Enterprise Module
für Open Buildservice Development Tools 15 SP1, Basesystem 15 und 15 SP1
stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die Schwachstelle in ‘expat’
behoben wird.
Version 2 (01.07.19):
Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘expat-2.2.7-1.fc29’ und ‘expat-2.2.7-1.fc30’ im Status ‘testing’ bereit.
Für die stabile Distribution Debian Stretch und für Debian Jessie (LTS)
stehen ebenfalls Sicherheitsupdates für das Paket ‘expat’ zur Verfügung.
Version 1 (27.06.19):
Neues Advisory
Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle in Expat ausnutzen, um
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 19.04, Ubuntu 18.10, Ubuntu
18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 LTS und Ubuntu 12.04 LTS Backport-
Sicherheitsupdates für ‘expat’ zur Behebung der Schwachstelle bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1298]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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