UPDATE: DFN-CERT-2019-0937 AdvanceCOMP: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (12.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 LTS und Ubuntu 16.04 ESM
Sicherheitsupdates für ‘advancecomp’ zur Behebung der beiden aufgeführten
Schwachstellen bereit.
Version 3 (21.08.19):
Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘advancecomp’ zur Verfügung, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (07.08.19):
Für Red Hat Enterprise Linux Workstation und Server 7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘advancecomp’ zur Verfügung, um die beiden
Schwachstellen zu schließen.
Version 1 (13.05.19):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen oder weiteren, nicht näher
spezifizierten Einfluss auf ein betroffenes System auszuüben.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Beide Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 30 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Paketes
‘advancecomp-2.1-11.fc30’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-0937]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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