UPDATE: DFN-CERT-2018-2507 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. eine Privilegieneskalation

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (11.12.18):
Die in ELSA-2018-4301 aufgeführten Schwachstellen können jetzt auch über
Ksplice für den UEKR2 2.6.39 in Oracle Linux 5 und 6 behoben werden.
Version 1 (10.12.18):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle ermöglicht einem einfach authentisierten Angreifer im
Gastsystem die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs, das
Ausspähen von Informationen und möglicherweise die komplette Übernahme des
Hostsystems. mehrere weitere Schwachstellen ermöglichen einem lokalen, nicht
authentisierten bzw. einfach authentisierten Angreifer weitere Denial-of-
Service-Angriffe, das Ausspähen von Informationen sowie die Ausführung
beliebigen Programmcodes. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht einem
entfernten, nicht authentisierten Angreifer das Umgehen von
Sicherheitsvorkehrungen.

Für Oracle Linux 5 und 6 (i381 und x86_64) stehen Sicherheitsupdates für den
Unbreakable Enterprise Kernel auf Version 2.6.39-400.304.1 bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-2507]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben