Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (24.01.22):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server for SAP 12 SP3 und SP4,
Server 12 SP2 BCL, SP3 BCL, SP3 LTSS, SP4 LTSS und SP5 sowie SUSE
OpenStack Cloud 8, 9, Crowbar 8 und Crowbar 9 stehen Sicherheitsupdates
für ‘zsh’ zur Verfügung, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (17.09.18):
Für openSUSE Leap 15.0 steht ein Sicherheitsupdate auf die Zsh Version 5.6
zur Behebung der beiden referenzierten Schwachstellen zur Verfügung.
Version 2 (12.09.18):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 steht ein
Sicherheitsupdate auf die Zsh Version 5.6 bereit, um die beiden
referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (06.09.18):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode im Kontext eines anderen Benutzers auszuführen. Sofern es sich
bei dem Opfer des Angriffs um einen privilegierten Benutzer handelt,
ermöglichen die Schwachstellen auch eine Privilegieneskalation.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Beide Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 27 und 28 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘zsh-5.4.1-4.fc27’ und ‘zsh-5.5.1-2.fc28’ im Status ‘testing’ und ‘pending’
bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-1797]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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