UPDATE: DFN-CERT-2018-1543 SquirrelMail: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Cross-Site-Scripting-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (12.07.19):
Für Fedora 29 und 30 sowie Fedora EPEL 7 stehen Sicherheitsupdates in Form
der Pakete ‘squirrelmail-1.4.23-1.fc29.20190710’,
‘squirrelmail-1.4.23-1.fc30.20190710’ und
‘squirrelmail-1.4.23-1.el7.20190710’ im Status ‘testing’ bereit. Hiermit
wird zusätzlich die Schwachstelle CVE-2018-8741 (SquirrelMail Security
Issue 2018-04-04) behoben, die aufgrund eines möglichen
Verzeichniswechsels (Directory Traversal) ermöglicht Dateien aus dem
unterliegenden Dateisystem per Email zu versenden und diese möglicherweise
zu löschen.
Version 1 (31.08.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen
in SquirrelMail für Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe ausnutzen.

Für Debian Jessie (LTS) werden die Schwachstellen durch ein Update für
‘squirrelmail’ behoben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-1543]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben