UPDATE: DFN-CERT-2018-0599 Ruby: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (23.04.18):
Für Fedora 26 und 27 stehen Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit,
mit denen Ruby auf Version 2.4.4 aktualisiert wird.
Version 1 (03.04.18):
Neues Advisory

Ein vermutlich entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann mit Hilfe
präparierter Ruby-Kommandos einen kompletten Denial-of-Service (DoS)-Zustand
herbeiführen, falsche Informationen darstellen, beliebige Dateien und Ordner
erstellen, Informationen ausspähen, beliebige UNIX-Sockets erstellen und
öffnen und in beliebige Verzeichnisse wechseln. Voraussetzung ist in jedem
Fall ein Ruby-Script, welches externe Eingaben akzeptiert und diese abhängig
von der Schwachstelle auf spezielle Weise weiterverarbeitet.

Der Hersteller stellt die Versionen 2.2.10, 2.3.7, 2.4.4 und 2.5.1 zur
Behebung der Schwachstellen zur Verfügung. Mit den jeweiligen Release Notes
verweist der Hersteller auch auf ein Sicherheitsupdate für RubyGems auf
Version 2.7.6 (siehe Referenzen).

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0599]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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