UPDATE: DFN-CERT-2018-0239 mbed TLS: Merhere Schwachstellen ermöglichen die Ausführung beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (22.03.18):
Debian stellt für die alte stabile Distribution Jessie Backport-
Sicherheitsupdates für PolarSSL, den namentlichen Vorgänger von mbed TLS,
zur Verfügung.
Version 4 (15.03.18):
Debian stellt für die Distribution Debian Stretch (stable) 9.4 die Version
‘2.4.2-1+deb9u2’ des Pakets ‘mbedtls’ als Sicherheitsupdate zur Behebung
der Schwachstellen zur Verfügung.
Version 3 (21.02.18):
Zwischenzeitlich ist eine weitere Schwachstelle in mbed TLS vor Version
2.7.0 bekannt geworden, die einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglicht. Für openSUSE
Leap 42.3 und für SUSE Package Hub for SUSE Linux Enterprise 12 stehen
Backport-Sicherheitsupdates zur Behebung aller Schwachstellen bereit.
Version 2 (07.02.18):
Für Fedora 26 und 27 sowie Fedora EPEL 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates
für mbed TLS auf die Version 2.7.0 bereit, um diese Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (06.02.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann zwei Schwachstellen für
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe oder zur Ausführung beliebigen
Programmcodes ausnutzen.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen in mbed TLS ab Version
1.3.0 bzw. 1.3.8 und in allen Versionen des Versionszweigs 2.1, wenn die
Zertifikatsauthentifizierungsmethode ‘optional’ verwendet wird. Die
Versionen mbed TLS 1.3.22, mbed TLS 2.1.10 und mbed TLS 2.7.0 stehen als
Sicherheitsupdates zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0239]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2018-0239 mbed TLS: Merhere Schwachstellen ermöglichen die Ausführung beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (15.03.18):
Debian stellt für die Distribution Debian Stretch (stable) 9.4 die Version
‘2.4.2-1+deb9u2’ des Pakets ‘mbedtls’ als Sicherheitsupdate zur Behebung
der Schwachstellen zur Verfügung.
Version 3 (21.02.18):
Zwischenzeitlich ist eine weitere Schwachstelle in mbed TLS vor Version
2.7.0 bekannt geworden, die einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglicht. Für openSUSE
Leap 42.3 und für SUSE Package Hub for SUSE Linux Enterprise 12 stehen
Backport-Sicherheitsupdates zur Behebung aller Schwachstellen bereit.
Version 2 (07.02.18):
Für Fedora 26 und 27 sowie Fedora EPEL 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates
für mbed TLS auf die Version 2.7.0 bereit, um diese Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (06.02.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann zwei Schwachstellen für
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe oder zur Ausführung beliebigen
Programmcodes ausnutzen.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen in mbed TLS ab Version
1.3.0 bzw. 1.3.8 und in allen Versionen des Versionszweigs 2.1, wenn die
Zertifikatsauthentifizierungsmethode ‘optional’ verwendet wird. Die
Versionen mbed TLS 1.3.22, mbed TLS 2.1.10 und mbed TLS 2.7.0 stehen als
Sicherheitsupdates zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0239]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 3 (21.02.18):
Zwischenzeitlich ist eine weitere Schwachstelle in mbed TLS vor Version
2.7.0 bekannt geworden, die einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglicht. Für openSUSE
Leap 42.3 und für SUSE Package Hub for SUSE Linux Enterprise 12 stehen
Backport-Sicherheitsupdates zur Behebung aller Schwachstellen bereit.
Version 2 (07.02.18):
Für Fedora 26 und 27 sowie Fedora EPEL 6 und 7 stehen Sicherheitsupdates
für mbed TLS auf die Version 2.7.0 bereit, um diese Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (06.02.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann zwei Schwachstellen für
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe oder zur Ausführung beliebigen
Programmcodes ausnutzen.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen in mbed TLS ab Version
1.3.0 bzw. 1.3.8 und in allen Versionen des Versionszweigs 2.1, wenn die
Zertifikatsauthentifizierungsmethode ‘optional’ verwendet wird. Die
Versionen mbed TLS 1.3.22, mbed TLS 2.1.10 und mbed TLS 2.7.0 stehen als
Sicherheitsupdates zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0239]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
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