UPDATE: DFN-CERT-2017-1191 Knot DNS: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (21.09.20):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘knot’
bereit, um die Schwachstelle zu adressieren.
Version 6 (30.07.20):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘knot’
bereit, um die Schwachstelle zu adressieren.
Version 5 (27.07.20):
Für openSUSE Leap 15.1 und 15.2 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.
Version 4 (24.05.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.
Version 3 (02.08.17):
Für Fedora EPEL 7 steht Knot DNS in der Version 2.5.3 als
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (17.07.17):
Debian stellt für die vormals stabile Distribution Jessie sowie die
stabile Distribution Stretch Backport-Sicherheitsupdates bereit. Für
Debian Buster (testing) ist ein Sicherheitsupdate angekündigt.
Version 1 (11.07.17):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle in der Implementierung der TSIG (Transaction
SIGnature)-Authentifizierung in Knot DNS ermöglicht es einem entfernten
Angreifer, die TSIG-Authentifizierung zu umgehen, wenn keine zusätzlichen
Beschränkungen über Zugangslisten (Access Control Lists) konfiguriert sind.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstelle und stellt Knot DNS in den
Versionen 2.4.5 und 2.5.2 als Sicherheitsupdates bereit.

Für Fedora 24, 25 und 26 steht Knot DNS in der Version 2.4.5 als
Sicherheitsupdate im Status ‘pending’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2017-1191]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2017-1191 Knot DNS: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 6 (30.07.20):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘knot’
bereit, um die Schwachstelle zu adressieren.
Version 5 (27.07.20):
Für openSUSE Leap 15.1 und 15.2 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.
Version 4 (24.05.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.
Version 3 (02.08.17):
Für Fedora EPEL 7 steht Knot DNS in der Version 2.5.3 als
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (17.07.17):
Debian stellt für die vormals stabile Distribution Jessie sowie die
stabile Distribution Stretch Backport-Sicherheitsupdates bereit. Für
Debian Buster (testing) ist ein Sicherheitsupdate angekündigt.
Version 1 (11.07.17):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle in der Implementierung der TSIG (Transaction
SIGnature)-Authentifizierung in Knot DNS ermöglicht es einem entfernten
Angreifer, die TSIG-Authentifizierung zu umgehen, wenn keine zusätzlichen
Beschränkungen über Zugangslisten (Access Control Lists) konfiguriert sind.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstelle und stellt Knot DNS in den
Versionen 2.4.5 und 2.5.2 als Sicherheitsupdates bereit.

Für Fedora 24, 25 und 26 steht Knot DNS in der Version 2.4.5 als
Sicherheitsupdate im Status ‘pending’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2017-1191]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Für openSUSE Leap 15.1 und 15.2 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.
Version 4 (24.05.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.
Version 3 (02.08.17):
Für Fedora EPEL 7 steht Knot DNS in der Version 2.5.3 als
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit.
Version 2 (17.07.17):
Debian stellt für die vormals stabile Distribution Jessie sowie die
stabile Distribution Stretch Backport-Sicherheitsupdates bereit. Für
Debian Buster (testing) ist ein Sicherheitsupdate angekündigt.
Version 1 (11.07.17):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle in der Implementierung der TSIG (Transaction
SIGnature)-Authentifizierung in Knot DNS ermöglicht es einem entfernten
Angreifer, die TSIG-Authentifizierung zu umgehen, wenn keine zusätzlichen
Beschränkungen über Zugangslisten (Access Control Lists) konfiguriert sind.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstelle und stellt Knot DNS in den
Versionen 2.4.5 und 2.5.2 als Sicherheitsupdates bereit.

Für Fedora 24, 25 und 26 steht Knot DNS in der Version 2.4.5 als
Sicherheitsupdate im Status ‘pending’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2017-1191]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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