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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
soeben erreichte uns nachfolgendes SuSE Security Advisory. Wir geben
diese Informationen unveraendert an Sie weiter.
Das Internet Security Association and Key Management Protocol (ISAKMP)
ist ein Standard (RFC 2408) zum Schluesselaustausch innerhalb von IPSec.
Internet Key Exchange (IKE) ist eine Abart von ISAKMP. Der Daemon racoon
ist eine Implementierung des IKE Protokolls.
CVE-2007-4324 – Zeitliche Varianzen in Adobe Flash Players
SecurityErrorEvent erlauben Portscans
Beim Aufbau von Verbindungen durch Script-Code in Flash-Videos kann
aufgrund von zeitlichen Varianzen beim Melden eines Fehlers ueber den
SecurityErrorEvent Error darauf geschlossen werden, ob ein Port auf
einem fremden System offen ist oder nicht. Konsequenz ist, dass ein
entfernter Angreifer beliebige Systeme nach offenen TCP-Ports scannen
kann. Dadurch kann ein Angreifer beispielsweise eine Firewall fuer
einen Port-Scan umgehen.
CVE-2007-6243 – Unsichere Interpretation von Cross-Domain Policy Files
im Adobe Flash Player
Der Adobe Flash Player interpretiert Cross-Domain Policy Files nur
unzureichend. Diese Schwachstelle erlaubt es eigene Policy Files zu
erstellen und auf diese Weise fremde Inhalte in Flash Animationen
einzuschleusen.
CVE-2007-6716 – Schwachstelle im direct-io Subsystem des Linux Kernels
Im direct-io Subsystem des Kernels werden Datenstrukturen nicht
richtig mit Null-Werten initialisiert bevor diese verwendet werden.
Wird so eine falsch initialisierte Datenstruktur von einem lokalen
Angreifer in Systemaufrufen verwendet, kann dies zu einem Absturz des
Systems fuehren (Denial of Service).
CVE-2008-1673 – Schwachstelle im Linux Kernel ermoeglicht
Codeausfuehrung
Das Kernelmodul zur Unterstuetzung des Common Internet File Systems
und das Modul ip_nat_snmp_basic beinhalten eine Schwachstelle im ASN.1
BER Decoder. Beim Verarbeiten von Daten werden Buffergroessen falsch
berechnet und dies kann zu einem Buffer Overflow fuehren. Diese
Schwachstelle erlaubt es einem entfernten Angreifer mit entsprechend
manipulierten ASN.1 Daten beliebige Befehle mit Systemrechten
auszufuehren.
CVE-2008-2812 – Null Pointer Referenzierung durch Fehler im Linux TTY
Code
Durch Fehler im TTY Code des Linux Kernels vor Version 2.6.25.10 kann
es an verschiedenen Stellen (hamradio/6pack.c, hamradio/mkiss.c,
irda/irtty-sir.c, ppp_async.c, ppp_synctty.c, slip.c, wan/x25_asy.c
und wireless/strip.c) zur Dereferenzierung eines Null-Pointers und
damit zum Absturz des Systems kommen. Ein lokaler Angreifer kann diese
Schwachstelle zu einem Denial of Service Angriff ausnutzen.
CVE-2008-2931 – Unzureichende Rechtepruefung in der Linux Kernelfunktion
do_change_type()
Die Linux Kernelfunktion do_change_type() ueberprueft vor Version
2.6.22 nicht, ob der Aufrufer die CAP_SYS_ADMIN Capability besitzt.
Dadurch kann ein lokaler Angreifer den Typ eines Mountpoints aendern,
d.h. die Eigenschaften “shared”, “slave”, “private” oder “unbindable”
aendern. Bei erfolgreicher Ausnutzung kann der Angreifer an evtl.
vertrauliche Informationen gelangen oder Code mit erweiterten Rechten
(moeglicherweise auch als Root) ausfuehren.
CVE-2008-3272 – Schwachstelle in der Funktion
snd_seq_oss_synth_make_info() des Linux Kernels
In der Funktion snd_seq_oss_synth_make_info() aus dem Sound Subsystem
des Linux Kernels wird nicht ueberprueft, ob die Device Nummer in dem
von max_synthdev definierten Bereich liegt bevor Daten ausgegeben
werden. Diese Schwachstelle kann ein lokaler Angreifer ausnutzen um
evtl. sensitive Informationen zu erlangen.
CVE-2008-3525 – Schwachstelle in der Funktion sbni_ioctl() des Linux
Kernels
In der Funktion sbni_ioctl aus den WAN Subsystem des Linux Kernels
wird nicht ueberprueft, ob der Aufrufer die Capability CAP_NET_ADMIN
besitzt. Ein lokaler Angreifer kann dadurch die ioctl()-Anfragen
SIOCDEVRESINSTATS, SIOCDEVSHWSTATE, SIOCDEVENSLAVE und
SIOCDEVEMANSIPATE durchfuehren obwohl dies ohne die Capabilities nicht
moeglich sein sollte.
CVE-2008-3527 – Schwachstelle in der Linux vDSO Implementierung
Die Implementierung von Virtual Dynamic Shared Objects (vDSO) im Linux
Kernel ueberprueft die Grenzen von Datenstrukturen nicht ausreichend.
Dadurch koennen lokale Angreifer einen Denial of Service Angriff
durchfuehren oder ihre Privilegien erweitern.
CVE-2008-3528 – Denial of Service Schwachstelle in den EXT
Dateisystemtreibern des Linux Kernels
Die Treiber im Linux Kernel fuer die EXT2, EXT3 und EXT4-Dateisysteme
erzeugen zuviele Fehlermeldungen (printk), falls die Datenstrukturen
des Dateisystems fehlerhaft sind. Dies fuehrt zu einem zeitweiligen
Einfrieren des Systems. Angreifer koennen diese Schwachstelle zu einen
Denial of Service Angriff ausnutzen, indem sie ein defektes
EXT-Dateisystem mounten (i.d.R. kann dies nur root) und anschliessend
Lese- bzw. Schreiboperationen auf dem Dateisystem ausfuehren.
CVE-2008-3651 / CVE-2008-3652 – Schwachstellen in Racoon bzw. den
ipsec-tools
Durch ungueltige Anfragen kann der IKE Daemon Racoon dazu gebracht
werden Ressourcen (unter anderem Hauptspeicher) zu reservieren ohne
diese wieder freizugeben. Ein entfernter, authentifizierter Angreifer
kann dadurch einen Denial of Service Angriff durchfuehren.
CVE-2008-3833 / CVE-2008-4210 – Kein Zuruecksetzen der SUID/SGID-Bits
bei Schreibzugriffen durch den Linux Kernel
In der Funktion generic_file_splice_write() in fs/splice.c des Linux
Kernels vor Version 2.6.19 bzw. in fs/open.c vor Version in 2.6.22
werden die SUID- und SGID-Bits einer Datei nicht korrekt geloescht
wenn in diese geschrieben wird. Ein lokaler Angreifer ist dadurch
potentiell in der Lage die Zugriffsrechte einer anderen Gruppe oder
eines anderen Benutzers zu erlangen.
CVE-2008-3873 – Schwachstelle in der System.setClipboard() Methode des
Adobe Flash Player
Die System.setClipboard() Methode des Adobe Flash Players erlaubt es
ActionScript Scripten jederzeit ohne Rueckfrage beliebige Inhalte im
Clipboard des Benutzers abzulegen (z.B. URLs) und den vorherigen
Inhalt des Clipboards dabei zu ueberschreiben.
Angreifer koennen diese Schwachstelle dazu ausnutzen, beliebige
Inhalte in das Clipboard des Benutzers einzufuegen, ohne dass dieser
sie wieder loeschen kann (durch staendiges erneutes Ueberschreiben
seitens des Angreifers). Dies kann als Denial of Service Angriff
angesehen werden oder dazu verwendet werden, weitere Angriffe zu
erleichtern.
Die Schwachstelle wird seit August 2008 aktiv ausgenutzt.
CVE-2008-3963 – Schwachstelle in MySQL vor Version 5.0.66
In MySQL vor Version 5.0.66 (bzw. vor Version 5.1.26 im 5.1 Zweig bzw.
vor Version 6.0.6 im 6.0 Zweig) geht nicht korrekt mit leeren
String-Konstanten in Anfragen um. Ein Angreifer kann dadurch die
Datenbank zum Absturz bringen, wenn er entsprechende SQL-Anfragen an
die Datenbank stellen kann.
CVE-2008-4098 / CVE-2008-4097 – Fehlende Pruefung der Pfade fuer DATA
DIRECTORY und INDEX DIRECTORY Parameter
Die Schwachstelle CVE-2008-2079 wurde vor MySQL Version 5.0.67 nicht
vollstaendig geschlossen, ein Angreifer kann durch Angabe von Symlinks
die Ueberpruefungen umgehen.
Ein Datenbank Benutzer kann in MySQL vor Version 4.1.24 / 5.0.60 /
5.1.24 / 6.0.5 die Dateien beliebiger, existierender Datenbanken
ueberschreiben. Dazu verwendet er einen CREATE TABLE Aufruf fuer eine
MyISAM Tabelle, dessen DATA DIRECTORY oder INDEX DIRECTORY Parameter
auf Verzeichnisse einer existierenden Datenbank verweisen.
CVE-2008-4302 – Schwachstelle in der Funktion add_to_page_cache_lru() im
Linux Kernel
In der Funktion add_to_page_cache_lru() des Linux Kernels vor Version
2.6.22.2 werden Fehler nicht korrekt behandelt. Dabei wird unter
Umstaenden versucht ein Lock auf einer nicht gesperrten Speicherseite
freizugeben. Ein lokaler Angreifer kann dadurch mit Hilfe
entsprechender Aufrufe des splice() Systemaufrufs das System zum
Absturz bringen.
CVE-2008-4401 – Schwachstelle in den Adobe Flash Player Methoden
FileReference.browse() und FileReference.download()
Die Methoden FileReference.browse() und FileReference.download() des
Adobe Flash Player erlauben es ActionScript Scripten jederzeit ohne
Rueckfrage beim Benutzer Inhalte zu fremden Sites zu transferieren
(Upload) bzw. von dort zu laden (Download).
Ein Angreifer kann diese Schwachstelle dazu ausnutzen, mit den Rechten
des Benutzers sowohl beliebige Dateien zu schreiben als auch
auszulesen und zu sich zu transferieren. Voraussetzung ist, dass Opfer
dazu zu bringen, eine entsprechend aufgebaute Shockwave Flash Datei
(.swf) mit dem Abobe Flash Player zu oeffnen.
CVE-2008-4503 – Clickjacking Schwachstelle im Settings Manager des Adobe
Flash Players
Fehler im Settings Manager des Adobe Flash Players erlauben es,
Methoden des Managers von anderen Dialogelementen aus aufzurufen, ohne
das der Benutzer dies bemerkt (Clickjacking). Angreifer koennen diese
Schwachstelle u.a. dazu ausnutzen, den Benutzer dazu zu bringen, die
Kamera oder das Mikrofon seines Computers unbeabsichtigt zu
aktivieren.
CVE-2008-4546 – Schwachstelle im Adobe Flash Player durch
unterschiedliche Antworten des HTTP-Servers
Im Adobe Flash Player in den Versionen 9.0.45.0, 9.0.112.0, 9.0.124.0
und 10.0.12.10 wird ein Null Pointer referenziert, wenn ein
HTTP-Server auf eine wiederholte Anfrage unterschiedliche Antworten
gibt. Ein entfernter Angreifer kann dadurch leicht den Flash Player
und damit den Browser des Benutzers zum Absturz bringen, wenn dieser
auf Flash-Dateien des Servers des Angreifers zugreift.
CVE-2008-4576 – Schwachstelle im Linux SCTP Treiber
Empfaengt der Linux SCTP Treiber INIT-ACK Pakete die angeben, das die
Gegenstelle keine Authentifizierungsmechanismen (AUTH) unterstuetzt,
so werden durch die sctp_process_init() Funktion auch bereits aktive
SCTP-Verbindungen geloescht. Dies loest wiederum beim Timeout des
T1-Init Timers einen Kernel OOPS aus. Angreifer koennen diese
Schwachstelle ueber das Netz zu einem Denial of Service Angriff
ausnutzen.
Es wurden weiterhin nicht naeher beschriebene Schwachstellen im
Bittorrent-Client ktorrent behoben.
Betroffen sind die folgenden Software Pakete und Plattformen:
apache2
ipsec-tools
kernel-bigsmp
flash-player
mysql
ktorrent
Alle SuSE Linux Produkte
Vom Hersteller werden ueberarbeitete Pakete zur Verfuegung gestellt.
Hersteller Advisory:
http://www.novell.com/linux/security/securitysupport.html
(c) der deutschen Zusammenfassung bei DFN-CERT Services GmbH; die
Verbreitung, auch auszugsweise, ist nur unter Hinweis auf den Urheber,
DFN-CERT Services GmbH, und nur zu nicht kommerziellen Zwecken
gestattet.
Mit freundlichen Gruessen,
Andreas Bunten, DFN-CERT
– —
Andreas Bunten (Incident Response Team), +49 40 808077-555
DFN-CERT Services GmbH, https://www.dfn-cert.de, Phone +49 40 808077-555
Sitz / Register: Hamburg, AG Hamburg, HRB 88805, Ust-IdNr.: DE 232129737
Sachsenstrasse 5, 20097 Hamburg/Germany, CEO: Dr. Klaus-Peter Kossakowski
Automatische Warnmeldungen https://www.cert.dfn.de/autowarn
– —–BEGIN PGP SIGNED MESSAGE—–
Hash: SHA1
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SUSE Security Summary Report
Announcement ID: SUSE-SR:2008:025
Date: Fri, 14 Nov 2008 15:00:00 +0000
Cross-References: CVE-2007-4324, CVE-2007-6243, CVE-2007-6716
CVE-2008-1673, CVE-2008-2812, CVE-2008-2931
CVE-2008-3272, CVE-2008-3525, CVE-2008-3527
CVE-2008-3528, CVE-2008-3651, CVE-2008-3652
CVE-2008-3833, CVE-2008-3873, CVE-2008-3963
CVE-2008-4097, CVE-2008-4098, CVE-2008-4210
CVE-2008-4302, CVE-2008-4401, CVE-2008-4503
CVE-2008-4546, CVE-2008-4576
Content of this advisory:
1) Solved Security Vulnerabilities:
– apache2
– ipsec-tools
– kernel-bigsmp
– flash-player
– mysql
– ktorrent
2) Pending Vulnerabilities, Solutions, and Work-Arounds:
none
3) Authenticity Verification and Additional Information
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1) Solved Security Vulnerabilities
To avoid flooding mailing lists with SUSE Security Announcements for minor
issues, SUSE Security releases weekly summary reports for the low profile
vulnerability fixes. The SUSE Security Summary Reports do not list or
download URLs like the SUSE Security Announcements that are released for
more severe vulnerabilities.
Fixed packages for the following incidents are already available on our FTP
server and via the YaST Online Update.
– apache2
The security update of apache2 released at 2008/11/05 packages its modules
differently (/usr/lib/apache2-prefork vs. /usr/lib/apache2-worker). This
can, in seldom cases, cause a services (like iPrint) stop working if it
expects the modules in a special directory.
New packages will be released as soon as possible.
– ipsec-tools
Remote attackers could exploit memory leaks in the ‘racoon’ daemon
to crash it (CVE-2008-3651, CVE-2008-3652)
Affected products: all
– kernel-bigsmp
This kernel update fixes various bugs and also several security issues:
CVE-2008-4576: Fixed a crash in SCTP INIT-ACK, on mismatch between SCTP
AUTH availability. This might be exploited remotely for a denial of
service (crash) attack.
CVE-2008-3833: The generic_file_splice_write function in fs/splice.c
in the Linux kernel does not properly strip setuid and setgid bits
when there is a write to a file, which allows local users to gain the
privileges of a different group, and obtain sensitive information or
possibly have unspecified other impact, by splicing into an inode in
order to create an executable file in a setgid directory.
CVE-2008-4210: fs/open.c in the Linux kernel before 2.6.22 does not
properly strip setuid and setgid bits when there is a write to a file,
which allows local users to gain the privileges of a different group, and
obtain sensitive information or possibly have unspecified other impact,
by creating an executable file in a setgid directory through the (1)
truncate or (2) ftruncate function in conjunction with memory-mapped I/O.
CVE-2008-4302: fs/splice.c in the splice subsystem in the Linux
kernel before 2.6.22.2 does not properly handle a failure of the
add_to_page_cache_lru function, and subsequently attempts to unlock a page
that was not locked, which allows local users to cause a denial of service
(kernel BUG and system crash), as demonstrated by the fio I/O tool.
CVE-2008-3528: The ext[234] filesystem code fails to properly handle
corrupted data structures. With a mounted filesystem image or partition
that have corrupted dir->i_size and dir->i_blocks, a user performing
either a read or write operation on the mounted image or partition can
lead to a possible denial of service by spamming the logfile.
CVE-2007-6716: fs/direct-io.c in the dio subsystem in the Linux kernel
did not properly zero out the dio struct, which allows local users to
cause a denial of service (OOPS), as demonstrated by a certain fio test.
CVE-2008-3525: Added missing capability checks in sbni_ioctl().
CVE-2008-3272: Fixed range checking in the snd_seq OSS ioctl, which
could be used to leak information from the kernel.
CVE-2008-2931: The do_change_type function in fs/namespace.c did not
verify that the caller has the CAP_SYS_ADMIN capability, which allows
local users to gain privileges or cause a denial of service by modifying
the properties of a mountpoint.
CVE-2008-2812: Various NULL ptr checks have been added to tty op
functions, which might have been used by local attackers to execute
code. We think that this affects only devices openable by root, so the
impact is limited.
CVE-2008-1673: Added range checking in ASN.1 handling for the CIFS and
SNMP NAT netfilter modules.
CVE-2008-3527: arch/i386/kernel/sysenter.c in the Virtual Dynamic Shared
Objects (vDSO) implementation in the Linux kernel before 2.6.21 did not
properly check boundaries, which allows local users to gain privileges
or cause a denial of service via unspecified vectors, related to the
install_special_mapping, syscall, and syscall32_nopage functions.
Affected products: openSUSE 10.2
– flash-player
This update of flash-player fixes several critical security vulner-
abilities that couls lead to remote system compromise.
(CVE-2007-6243, CVE-2008-3873, CVE-2007-4324, CVE-2008-4401,
CVE-2008-4503, CVE-2008-4546)
Affected products: openSUSE 10.2-11.0, Novell Linux Desktop 9,
SLED 10 SP1 and SP2
– mysql
Empty bit-strings in a query could crash the MySQL server (CVE-2008-3963).
Due to another flaw users could access tables of other users (CVE-2008-
4097, CVE-2008-4098).
Affected products: all (so far only released for SLES10, others will
follow)
– ktorrent
This update of ktorrent fixes several security issues.
Affected products: openSUSE 10.3-11.0
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2) Pending Vulnerabilities, Solutions, and Work-Arounds
none
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3) Authenticity Verification and Additional Information
– Announcement authenticity verification:
SUSE security announcements are published via mailing lists and on Web
sites. The authenticity and integrity of a SUSE security announcement is
guaranteed by a cryptographic signature in each announcement. All SUSE
security announcements are published with a valid signature.
To verify the signature of the announcement, save it as text into a file
and run the command
gpg –verify
replacing
The output for a valid signature looks like:
gpg: Signature made
gpg: Good signature from “SuSE Security Team
where
If the security team’s key is not contained in your key ring, you can
import it from the first installation CD. To import the key, use the
command
gpg –import gpg-pubkey-3d25d3d9-36e12d04.asc
– Package authenticity verification:
SUSE update packages are available on many mirror FTP servers all over the
world. While this service is considered valuable and important to the free
and open source software community, the authenticity and integrity of a
package needs to be verified to ensure that it has not been tampered with.
The internal RPM package signatures provide an easy way to verify the
authenticity of an RPM package. Use the command
rpm -v –checksig
to verify the signature of the package, replacing
filename of the RPM package downloaded. The package is unmodified if it
contains a valid signature from build@suse.de with the key ID 9C800ACA.
This key is automatically imported into the RPM database (on RPMv4-based
distributions) and the gpg key ring of ‘root’ during installation. You can
also find it on the first installation CD and included at the end of this
announcement.
– SUSE runs two security mailing lists to which any interested party may
subscribe:
opensuse-security@opensuse.org
– General Linux and SUSE security discussion.
All SUSE security announcements are sent to this list.
To subscribe, send an e-mail to
opensuse-security-announce@opensuse.org
– SUSE’s announce-only mailing list.
Only SUSE’s security announcements are sent to this list.
To subscribe, send an e-mail to
=====================================================================
SUSE’s security contact is
The
=====================================================================
______________________________________________________________________________
The information in this advisory may be distributed or reproduced,
provided that the advisory is not modified in any way. In particular, the
clear text signature should show proof of the authenticity of the text.
SUSE Linux Products GmbH provides no warranties of any kind whatsoever
with respect to the information contained in this security advisory.
Type Bits/KeyID Date User ID
pub 2048R/3D25D3D9 1999-03-06 SuSE Security Team
pub 1024D/9C800ACA 2000-10-19 SuSE Package Signing Key
– – —–BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK—–
Version: GnuPG v1.4.2 (GNU/Linux)
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BqvklPLE2f9UrI4Xc860gH79ZREwAgPt0pi6+SleNFLNcNFAuuHMLQOOsaMFatbz
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cZqITuZC4CWxJa9GynBED3+D2t1V/f8l0smsuYoFOF7Ib49IkTdbtwAThlZp8bEh
ELBeGaPdNCcmfZ66rKUdG5sRA/9ovnc1krSQF2+sqB9/o7w5/q2qiyzwOSTnkjtB
UVKn4zLUOf6aeBAoV6NMCC3Kj9aZHfA+ND0ehPaVGJgjaVNFhPi4x0e7BULdvgOo
AqajLfvkURHAeSsxXIoEmyW/xC1sBbDkDUIBSx5oej73XCZgnj/inphRqGpsb+1n
KFvF+rQoU3VTRSBQYWNrYWdlIFNpZ25pbmcgS2V5IDxidWlsZEBzdXNlLmRlPohi
BBMRAgAiBQJA2AY+AhsDBQkObd+9BAsHAwIDFQIDAxYCAQIeAQIXgAAKCRCoTtro
nIAKypCfAJ9RuZ6ZSV7QW4pTgTIxQ+ABPp0sIwCffG9bCNnrETPlgOn+dGEkAWeg
KL+IRgQQEQIABgUCOnBeUgAKCRCeQOMQAAqrpNzOAKCL512FZvv4VZx94TpbA9lx
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UzneOA9gTPSr+/fT3WeVnwJiQCQ30kNLWVXWATMnsnT486eAOlT6UNBPYQLpUprF
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D3EN8C1yPqZd5CvvznYvB6bWBIpWcRgdn2DUVMmpU661jwqGlRz1F84JG/xe4jGu
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9DYJ8UUTmIT2iQf07tRUKJJ9v0JXfx2Z4d08IQSMNRaq4VgSe+PdYgIy0fbj23Vi
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