[Sun] Mehrere Schwachstellen in Mozilla Firefox - SUN-2011-03-16-firefox

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreichte uns nachfolgendes Sun Security Advisory. Wir geben
diese Informationen unveraendert an Sie weiter.

CVE-2010-3168 / MFSA 2010-55 – Schwachstelle in der Implementierung der
XUL Markup-Sprache in Mozilla Firefox

Eine Schwachstelle in der Implementierung von -Objekten in der XUL
Markup-Sprache erlaubt es, Teilbaeume aus dem DOM-Objekt zu entfernen,
ohne dass Pointer, welche auf diesen Baum verweisen neu initialisiert
werden. Dies kann dazu fuehren, dass im weiteren Verlauf der
Verarbeitung auf bereits geloeschte Objekte zugegriffen und so
potentiell die Ausfuehrung von beliebigen Befehlen mit Programmrechten
ermoeglicht wird. Diese Schwachstelle betrifft nur Programmversionen die
auf einer Implementierung der Gecko-Engine vor Version 1.9.2 beruhen.

CVE-2010-2760 / MFSA 2010-54 – Schwachstelle in der XUL-Implementierung
der Mozilla Browser Engine

Die XUL Markup-Sprache enthaelt einen Fehler in der Implementierung des
‘Selection’-Attributes eines -Objektes, der zur Referenzierung
bereits freigegebener Speicherbereiche fuehrt. Gelingt es einem
Angreifer diese Bereiche gezielt mit Schadcode zu ueberschreiben, kann
er beliebige Befehle mit den Rechten der Anwendung auszufuehren.

CVE-2010-3178 / MFSA 2010-69 – Schwachstelle bei modalen
Funktionsaufrufen in der Mozilla Browser Engine

Die Mozilla Browser Engine behandelt modale Aufrufe von Funktionen nicht
richtig. Wird von einer Webseite ein neues Fenster geoeffnet und ein
javascript: URL fuer einen modalen Funktionsaufruf, wie z.B. alert(),
benutzt, kann die aufrufende Seite auf Objekte der nachfolgend
angesteuerten Website zugreifen. Dieses Verhalten verletzt die
Same-Origin-Policy und kann von einem entfernten Angreifer ausgenutzt
werden, um auf vertrauliche Informationen einer Website zuzugreifen.

CVE-2010-3175 – Mehrere Schwachstellen in Firefox 3.6

Mehrere nicht naeher beschriebene Schwachstellen in Firefox 3.6 koennen
Speicherschutzverletzungen ausloesen. Entfernte Angreifer koennen diese
ausnutzen, um die Anwendung zum Absturz oder schlimmstenfalls beliebige
Befehle zur Ausfuehrung zu bringen.

CVE-2010-2766 / MFSA 2010-57 – Schwachstelle bei der Normalisierung von
DOM-Objekten in der Mozilla Browser Engine

Die in der Mozilla Engine enthaltene Funktion zur Normalisierung von
DOM-Objekten enthaelt eine logische Schwachstelle in der
Implementierung. So kann es nach dem Normalisierungsvorgang vorkommen,
dass die im Objekt gespeicherte Anzahl von DOM-Knoten nicht mit der
tatsaechlichen Anzahl uebereinstimmt, wenn waehrend der Normalisierung
Knoten aus dem Objekt entfernt worden sind. Dies kann dazu fuehren, dass
im weiteren Verlauf der Verarbeitung auf bereits geloeschte Objekte
zugegriffen und so potentiell die Ausfuehrung von beliebigen Befehlen
mit Programmrechten ermoeglicht wird.

CVE-2010-2767 / MFSA 2010-51 – Fehler in der Speicherverwaltung der
Mozilla Browser Engine

In der Implementierung des ‘navigator.plugins’-Objektes existiert eine
Schwachstelle bei der Verwaltung von Speicherreferenzen. So werden
Referenzen auf bereits geloeschte Plugins nicht neu initialisierte und
zeigen moeglicherweise auf bereits wieder freigegebene Speicherbereiche.
Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen um einen Absturz der
Anwendung auszuloesen oder schlimmstenfalls beliebige Befehle mit deren
Rechten ausfuehren.

CVE-2010-3765 / Mozilla Bugzilla ID 607222 – Heap Overflow in Mozilla
Firefox

In Mozilla Firefox werden die Eigenschaften von Document Object Model
(DOM) Elementen nicht sicher behandelt. Zwischen den Funktionen
document.write() und appendChild() kann eine Race-Condition auftreten,
die zu einem Buffer Overflow im Heap-Speicher fuehrt. Ein entfernter
Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um mit Hilfe einer
manipulierten Webseite beliebige Befehle mit den Rechten des Anwenders
zur Ausfuehrung zu bringen. Bitte beachten Sie, dass diese Schwachstelle
bereits aktiv ausgenutzt wird.

CVE-2010-3170 / MFSA 2010-70 – Schwachstelle in den Network Security
Services (NSS) der Mozilla Browser Engine

Die Network Security Services (NSS) der Mozilla Browser Engine behandeln
Zertifikate mit Wildcards und unvollstaendigen IP-Adressen im Common
Name nicht richtig. NSS akzeptiert SSL-Verbindungen zu jedem Server, der
in die IP-Range der Wildcard faellt, als gueltig. Ein entfernter
Angreifer kann diese Schwachstelle zu einem Man-in-the-middle Angriff
ausnutzen, um vertrauliche Inhalte einer Websession mitzulauschen.

CVE-2010-2762 / MFSA 2010-59 – Schwachstelle in der
ObjectWrapper-Implementierung der Mozilla Browser Engine

Die Implementierung des ‘XPCSafeJSObjectWrapper’-ObjectWrappers erhaelt
eine Schwachstelle, welche dazu fuehrt, dass externe Objekte
faelschlicherweise erhoehte Privilegien erhalten und mit den Rechten der
Chrome JavaScript-Engine ausgestattet sind. Dies kann es einem Angreifer
ermoeglichen, beliebigen JavaScript-Code mit erweiterten Rechten
auszufuehren.

CVE-2010-3166 / MFSA 2010-53 – Buffer Overflow Schwachstelle in der
Mozilla Browser Engine

In der Funktion ‘nsTextFrameUtils::TransformText()’ wird eine
Buffergroesse fuer einen Text-Buffer nicht richtig berechnet. Dies kann
beim Kopieren von Daten zu einem Buffer-Overflow fuehren und einem
entfernten Angreifer ermoeglichen, beliebige Befehle mit Benutzerrechten
auszufuehren.

CVE-2010-2764 / MFSA 2010-63 – Fehlerhafte Verarbeitung von
XMLHTTP-Requests in der Mozilla Browser Engine

Bei instanzierten XMLHTTPRequest Objekten in der Mozilla Browser Engine
ist es moeglich, das statusText Attribut auch dann auszulesen, wenn dies
eigentlich durch die Same-Origin Policy unterbunden sein sollte. Ein
Angreifer kann dadurch Informationen ueber Webserver in einem privaten
Netzwerk erhalten.

CVE-2010-2765 / MFSA 2010-50 – Integer Overflow Schwachstelle in Mozilla
Firefox

Die Implementierung des HTML frameset elements beinhaltet eine Integer
Overflow Schwachstelle beim Parsen von Spaltennummern. Verwendet ein
Frameset eine grosse Anzahl von Spalten, so kann die Zaehlvariable
ueberlaufen und dadurch ein zu kleiner Speicherbereich fuer das
Speichern der Spalten-Informationen reserviert werden. Ein Angreifer
kann diese Schwachstelle ausnutzen um schlimmstenfalls beliebige Befehle
mit den Rechten der Anwendung auszufuehren.

CVE-2010-3176 – Mehrere Schwachstellen in der Mozilla Browser Engine

Mehrere nicht naeher beschriebene Schwachstellen in der Mozilla Browser
Engine koennen Speicherschutzverletzungen ausloesen. Entfernte Angreifer
koennen diese ausnutzen, um die Anwendung zum Absturz oder
schlimmstenfalls beliebige Befehle zur Ausfuehrung zu bringen.

CVE-2010-3171 – Schwachstelle bei der Bildung von Zufallszahlen in der
Mozilla Browser Engine

Die Funktion Math.random() der JavaScrip-Implementierung in den
Versionen 3.5.10 – 3.5.11, 3.6.4 – 3.6.8 sowie 4.0 Beta-1 verwendet
einen Zufallsgenerator, der lediglich einmal pro Dokument (-Objekt)
initialisiert wird. Dies vereinfacht einem entfernten Angreifer einen
Anwender zu verfolgen oder durch eine durch eingeschleusten Code
erzeugte Pop-Up Message zu taeuschen, indem der Initialisierungswert
anhand eines “temporaeren Footprints” errechnet wird. Dieser Footprint
kann durch eine sitzungsabhaengige Phishing-Attacke ausgelesen werden.

CVE-2010-3179 / MFSA 2010-65 – Schwachstelle in der Funktion
document.write() der Mozilla Browser Engine

In der Funktion document.write() der Mozilla Browser Engine werden
extrem lange Zeichenketten nicht richtig verarbeitet und Prozeduren zur
Textdarstellung (‘text rendering routines’) koennen in einem
inkonsistenten Zustand enden, bei dem Teile des Stacks mit Daten aus der
Zeichenkette ueberschrieben werden. Entfernte Angreifer koennen diese
Schwachstelle ausnutzen, um die Anwendung zum Absturz oder
schlimmstenfalls beliebige Befehle zur Ausfuehrung zu bringen.

CVE-2010-3177 / MFSA 2010-68 – Cross-Site Scripting Schwachstelle in der
Mozilla Browser Engine

Der Gopher Parser der Mozilla Browser Engine wandelt Text nicht richtig
in HTML-Tags um. Ein Datei- oder Verzeichnisname auf einem Gopher
Server, der Javascript Code enthaelt, kann in ein Skript umgewandelt und
ausgefuehrt werden. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstelle
ausnutzen, um Javascript Code im Kontext einer fremden Site zur
Ausfuehrung zu bringen (Cross-Site Scripting).

CVE-2010-3169 / MFSA 2010-49 – Mehrere Schwachstellen in der Mozilla
Browser Engine

Mehrere nicht naeher beschriebene Schwachstellen in der Mozilla Browser
Engine erlauben es einem entfernten Angreifer im schlimmsten Fall
beliebige Befehle mit den Rechten des Benutzers auszufuehren.

CVE-2010-3173 / MFSA 2010-72 – Schwachstelle im DHE (Diffie-Hellman
Ephemeral) Schluesseltausch der Mozilla Browser Engine

Die Implementierung des DHE (Diffie-Hellman Ephemeral)
Schluesselaustausches fuer SSL gesicherte Verbindungen in der Mozilla
Browser Engine erlaubt DHE Schluessel von 256-bit Laenge. Diese koennen
mit aktueller Hardware leicht gebrochen werden. Ein entfernter Angreifer
kann diese Schwachstelle ausnutzen um vertrauliche Inhalte einer
Websession mitzulauschen.

CVE-2010-3399 – Unsichere Berechnung des Inititalisierungswertes fuer
js_InitRandom() in Mozilla Firefox

Die JavaScript-Funktion js_InitRandom() in Mozilla Firefox 3.5.10 –
3.5.11, 3.6.4 – 3.6.8 sowie 4.0 Beta-1 berechnet den
Initialisierungswert basierend auf einen Kontext-Zeiger zusammen mit dem
Wert, auf den dieser Zeiger zuvor verwies. Dies vereinfacht einem
entfernten Angreifer mittels einer Brute-Force Attacke den
Initialisierungswert zu erraten. Hierbei handelt es sich um eine andere
Schwachstelle als CVE-2010-3171.

CVE-2010-2768 / MFSA 2010-61 – Cross-site Scripting Schwachstelle in der
Mozilla Browser Engine

Beim Einbetten eines HTML-Objektes ueber das -Tag ist es
moeglich die verwendete Characterset-Einstellung der umgebenden Seite zu
ueberschreiben. Dies gelingt auch dann wenn es eigentlich durch die
Same-Origin Policy verhindert werden sollte. Ein Angreifer kann diese
Schwachstelle ausnutzen um beispielsweise UTF-7 codierten
JavaScript-Code unbemerkt einschleusen und im Kontext der Webseite
auszufuehren.

CVE-2010-3180 / MFSA 2010-66 – Schwachstelle in der Mozilla Browser
Engine

Die Mozilla Browser Engine erlaubt Zugriffe auf die Location-Zeile eines
geschlossenen Fensters (‘windows object’). Da dessen Speicherbereich
unter Umstaenden nachfolgend von dem System verwendet wird, ist es
moeglich, dass Veraenderungen in auszufuehrende Speicherbereiche
geschrieben werden. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstelle
ausnutzen, um schlimmstenfalls beliebige Befehle mit den Rechten der
Anwendung zur Ausfuehrung zu bringen.

CVE-2010-2769 / MFSA 2010-62 – Schwachstelle in der DesingMode
Implementierung der Mozilla Browser Engine

Wird ein Teil eines HTML-Dokumentes, welcher JavaScript enthaelt in eine
Webseite kopiert, fuer die der DesignMode aktiviert ist, so wird der
enthaltene JavaScript-Code im Kontext der umgebenden Webseite
ausgefuehrt. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle fuer Cross-site
Scripting Angriffe ausnutzen.

CVE-2010-3183 / MFSA 2010-67 – Schwachstelle in der Funktion
window.__lookupGetter__() der Mozilla Browser Engine

In der Funktion window.__lookupGetter__() der Mozilla Browser Engine
wird bei Aufrufen ohne uebergebenes Argument der oberste Wert des
JavaScript Stack als Eigenschaftsname (‘property name’) angenommen. Da
kein Argument uebergeben wurde kann dieser Wert nicht-initialisierter
Speicher oder ein Zeiger auf bereits freigegebene Speicherbereiche sein.
Entfernte Angreifer koennen diese Schwachstelle ausnutzen, um die
Anwendung zum Absturz oder schlimmstenfalls beliebige Befehle zur
Ausfuehrung zu bringen.

CVE-2010-3182 / MFSA 2010-71 – Schwachstelle beim Einbinden externer
Bibliotheken in der Mozilla Browser Engine

Das Startskript der Mozilla Browser Engine (‘bootstrapping script’)
laedt Bibliotheken in unsicherer Weise. In die Umgebungsvariable
LD_LIBRARY_PATH wird effektiv das gegenwaertige Arbeitsverzeichnis
eingeschlossen. Ein lokaler Angreifer dem es gelingt, Benutzer zum Start
einer Anwendung aus einem Verzeichnis zu verleiten, in dem eine
manipulierte Bibliotheksdatei mit bestimmtem Namen hinterlegt wurde,
kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebige Befehle mit dessen
Rechten auszufuehren.

CVE-2010-3167 / MFSA 2010-56 – Schwachstelle in der XUL-Implementierung
der Mozilla Browser Engine

Eine Schwachstelle in der Implementierung von -Objekten in der XUL
Markup-Sprache fuehrt dazu, dass Referenzen auf bereits geloeschte
Knoten des DOM-Baumes nicht neu initialisiert werden und so auf
moeglicherweise bereits freie Speicherbereiche zeigen. Ein Angreifer,
dem dass Ueberschreiben der referenzierten Speicherbereiche gelingt,
kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebige Befehle mit den Rechten
der Anwendung auszufuehren.

Betroffen sind die folgenden Software Pakete und Plattformen:

Mozilla Firefox

Solaris 10:
SPARC ohne Patch 145080-02
X86 ohne Patch 145081-02
Solaris 11 Express (OpenSolaris) ohne Patches snv_151a + Bug 6997419

Vom Hersteller werden ueberarbeitete Pakete zur Verfuegung gestellt.

(c) der deutschen Zusammenfassung bei DFN-CERT Services GmbH; die
Verbreitung, auch auszugsweise, ist nur unter Hinweis auf den Urheber,
DFN-CERT Services GmbH, und nur zu nicht kommerziellen Zwecken
gestattet.

Mit freundlichen Gruessen,
Torsten Voss

– —

Dipl.-Ing.(FH) Torsten Voss (Incident Response Team)

DFN-CERT Services GmbH, https://www.dfn-cert.de, Phone +49 40 808077-590
Sitz / Register: Hamburg, AG Hamburg, HRB 88805, Ust-IdNr.: DE 232129737
Sachsenstrasse 5, 20097 Hamburg/Germany, CEO: Dr. Klaus-Peter Kossakowski

Automatische Warnmeldungen https://www.cert.dfn.de/autowarn

Multiple Vulnerabilities in Mozilla Firefox posted by chandan in Alerts

CVE Description CVSSv2 Base Score Component Product and Resolution
CVE-2010-2760 Resource Management Errors vulnerability 9.3 Mozilla Firefox Solaris 10 SPARC: 145080-02 X86: 145081-02
Solaris 11 Express (OpenSolaris) snv_151a + bug 6997419
CVE-2010-2762 Permissions, Privileges, and Access Controls vulnerability 6.8
CVE-2010-2764 Permissions, Privileges, and Access Controls vulnerability 4.3
CVE-2010-2765 Numeric Errors vulnerability 9.3
CVE-2010-2766 Code Injection vulnerability 9.3
CVE-2010-2767 Resource Management Errors vulnerability 9.3
CVE-2010-2768 Cross-site Scripting vulnerability 4.3
CVE-2010-2769 Cross-site Scripting vulnerability 4.3
CVE-2010-3166 Buffer Overflow vulnerability 9.3
CVE-2010-3167 Buffer Overflow vulnerability 9.3
CVE-2010-3168 Buffer Overflow vulnerability 9.3
CVE-2010-3169 denial of service (memory corruption and application crash) or
possible arbitrary code execution vulnerability 9.3
CVE-2010-3170 Cryptographic Issues vulnerability 4.3
CVE-2010-3171 Cryptographic Issues vulnerability 5.8
CVE-2010-3173 Cryptographic Issues vulnerability 7.5
CVE-2010-3175 denial of service (memory corruption and application crash) or
possible arbitrary code execution vulnerability 9.3
CVE-2010-3176 denial of service (memory corruption and application crash) or
possible arbitrary code execution vulnerability 9.3
CVE-2010-3177 Cross-site Scripting vulnerability 4.3
CVE-2010-3178 Permissions, Privileges, and Access Controls vulnerability 5.8
CVE-2010-3179 Buffer Overflow vulnerability 9.3
CVE-2010-3180 Resource Management Errors vulnerability 9.3
CVE-2010-3182 Arbitrary code execution vulnerability 6.9
CVE-2010-3183 Buffer Overflow vulnerability 9.3
CVE-2010-3399 Cryptographic Issues vulnerability 5.8
CVE-2010-3765 Arbitrary code execution vulnerability 9.3

This notification describes vulnerabilities fixed in third-party components that are included in Sun’s product distribution.
Information about vulnerabilities affecting Oracle Sun products can be found on Oracle Critical Patch Updates and Security Alerts page.

—–BEGIN PGP SIGNATURE—–
Version: GnuPG v2.0.9 (GNU/Linux)

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