DFN-CERT-2025-3617 FluidSynth: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (29.12.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen und möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora EPEL 9 und 10.2 steht das Paket ‘fluidsynth-2.5.2-1’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 und 43 steht das Paket ‘fluidsynth-2.5.2-1’ im Status ‘stable’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-3617]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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