DFN-CERT-2024-0630 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (08.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal
ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Ubuntu 20.04 und 22.04 stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel
(linux), die Linux-Kernel für Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure,
linux-azure-5.15), Microsoft Azure CVM Cloud Systeme (linux-azure-fde,
linux-azure-fde-5.15), Google Cloud Platform (GCP) Systeme (linux-gcp,
linux-gcp-5.15), Google Container Engine (GKE) Systeme (linux-gke, linux-
gkeop, linux-gkeop-5.15), den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.15), die Linux-Kernel für IBM Cloud Systeme (linux-ibm, linux-
ibm-5.15), den Linux Low Latency Kernel (linux-lowlatency-hwe-5.15) sowie
den Linux-Kernel für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia) bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0630]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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