DFN-CERT-2024-0079 FreeIPA : Eine Schwachstelle ermöglicht einen Cross-Site-Request-Forgery-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (11.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Cross-Site-Request-Forgery (CSRF)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Red Hat Enterprise Linux (Server, Workstation, Desktop, for Scientific
Computing) 7 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64), 9.0 EUS
(x86_64, aarch64), 9.2 EUS (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server 9.2 AUS (x86_64) und 9.0 4 years of updates, 9.2 4 years of updates
(aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 9 (x86_64, aarch64), 9.0 EUS
(x86_64, aarch64) sowie 9.2 EUS (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates
für ‘ipa’ und für Red Hat Enterprise Linux Server 8.2 AUS / TUS , 8.4 AUS /
TUS (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für das Modul ‘idm:DL1’ zur
Verfügung, um die Schwachstelle zu beheben.
Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) steht ein korrespondierendes
Sicherheitsupdate für ‘ipa’ bereit.

Für Fedora38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘freeipa-4.10.3-1.fc38’ und ‘freeipa-4.11.1-1.fc39’ im Status ‘testing’
bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0079]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben