DFN-CERT-2023-2930 Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (22.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal
ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel sowie die Linux-Kernel für Amazon
Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.4), NVIDIA BlueField
Plattformen (linux-bluefield), IBM Cloud Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.4),
IoT-Plattformen (linux-iot), Cloud-Umgebungen (linux-kvm), Oracle Cloud
Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4), Raspberry Pi Systeme (linux-raspi,
linux-raspi-5.4), Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-xilinx-zynqmp) sowie den
Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-hwe-5.4) zur Behebung der
Schwachstellen bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2930]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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