DFN-CERT-2022-2655 GNU Binutils: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (22.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um verschiedene Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6, 7 und 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP3 und SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP1 ESPOS / LTSS, 15 SP2 ESPOS / LTSS, 15 SP3 und SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und SP4, SUSE Linux Enterprise
Module for Development Tools 15 SP3 und SP4, SUSE Linux Enterprise Module
for Packagehub Subpackages 15 SP3 und SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP1 BCL / LTSS, 15 SP2 BCL / LTSS, 15 SP3 und SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 15 SP1, SP2, SP3 und SP4, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und
4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.1, 4.2 und 4.3 sowie openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates
für ‘binutils’ bereit, um die zehn Schwachstellen und drei weitere nicht
sicherheitsrelevante Fehler zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2655]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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