DFN-CERT-2022-1535 SeaMonkey: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (11.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen,
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche
Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller veröffentlicht SeaMonkey 2.53.13 als Sicherheitsupdate. Diese
Version basiert auf dem Sicherheitsniveau von Firefox und Thunderbird 60.8
ESR mit zusätzlichen Backports aus Firefox und Thunderbird 91.11 ESR.

Für Fedora 35 und 36 sowie Fedora EPEL 7 und 8 stehen Sicherheitsupdates auf
die aktuelle Version im Status ‘testing’ bzw. im Fall von Fedora 36 im
Status ‘stable’ bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1535]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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