DFN-CERT-2022-1530 Red Hat Fuse: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (11.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Privilegien zu
eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode
auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Eine
Schwachstelle erlaubt einem Angreifer im benachbarten Netzwerk ebenfalls
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Und mehrere weitere
Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen auch mit den Rechten des
angemeldeten Benutzers und verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf
andere Komponenten haben.

Red Hat stellt Red Hat Fuse 7.11.0 als Sicherheitsupdate zur Verfügung, um
die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1530]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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