DFN-CERT-2021-2308 Jenkins, Jenkins-Plugins: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (05.11.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen,
Dateien zu manipulieren und Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der meisten Schwachstellen kann
Einfluss auf andere Komponenten haben.

Unter SECURITY-2455 werden eine Vielzahl von Schwachstellen aufgeführt,
welche das Umgehen verschiedener Pfadfilterungen der Agent-zu-Controller-
Zugriffskontrolle ermöglichen, wodurch Agenten-Prozesse beliebige Dateien
auf dem Jenkins Contoller Dateisystem lesen und schreiben sowie einige
Informationen über das Jenkins Controller Dateisystem ausspähen können.
Diese Schwachstellen werden vom Hersteller als kritisch (‘critical’)
eingestuft.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt als
Sicherheitsupdates Jenkins 2.319 und Jenkins LTS 2.303.3 zur Verfügung.
Darüber hinaus steht das Subversion Plugin in Version 2.15.1 bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2308]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
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