DFN-CERT-2021-1600 Exiv2: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (26.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Beide Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 33 und 34 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘mingw-
exiv2-0.27.4-2’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Trotz der Aktualisierung auf die Exiv2 Version 0.27.4 werden in den
referenzierten Sicherheitsupdates nicht alle Schwachstellen, die mit der
Exiv2 Version behoben wurden, aufgelistet, da diese bereits zuvor mit
Backport-Sicherheitsupdates für Fedora 33 und 34 adressiert wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1600]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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