DFN-CERT-2021-1422 Nextcloud Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (01.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Informationen auszuspähen, Privilegien zu
eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen sowie einen Cross-Site-
Scripting (XSS)- und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss
auf andere Komponenten haben.

Fedora stellt für Fedora 33 und 34, für Fedora 33 und 34 Modular sowie für
Fedora EPEL 8 Modular Sicherheitsupdates für Nextcloud Server auf die
Versionen 19.0.12, 20.0.10 und 21.0.2 zur Verfügung. In den
Sicherheitshinweisen werden nicht alle Schwachstellen referenziert. Die
Build-Historie für Fedora lässt aber annehmen, dass die angegebenen
Schwachstellen in Übereinstimmung mit den offiziellen Herstellerangaben zu
diesen Versionen ebenfalls behoben wurden. Die Sicherheitsupdates befinden
sich im Status ‘testing’.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1422]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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