Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 1 (26.05.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen. Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine
Privilegien erforderlich, der Angreifer muss sich aber in einer
privilegierten Position im Netzwerk befinden (Man-in-the-Middle, MitM) oder
einen von nginx verwendeten DNS-Resolver kompromittieren.
Der Hersteller informiert über die Schwachstelle und behebt diese mit nginx
1.21.0 und 1.20.1. Laut Hersteller kann die Schwachstelle nur für Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe ausgenutzt werden.
Für Fedora 33 und 34 stehen in Form der Pakete ‘nginx-1.20.1-1.fc33’ und
‘nginx-1.20.1-1.fc34’ Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle im
Status ‘testing’ bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1146]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html