Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 1 (24.11.20):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen DNS-
Cache-Poisoning-Angriff durchzuführen und falsche Informationen
darzustellen. Ein erfolgreicher Angriff kann Einfluss auf andere Komponenten
haben. Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle lokal
ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Ein erfolgreicher Angriff kann
Einfluss auf andere Komponenten haben. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Zwei
Schwachstellen können im benachbarten Netzwerk ausgenutzt werden, um
Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen. Mehrere weitere Schwachstellen lassen sich lokal ausnutzen,
um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen. Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche
Privilegien erforderlich.
Für SUSE Linux Enterprise Module for Public Cloud 15 SP1 steht ein
Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise 15 SP1 Azure Kernel bereit,
um die 15 Schwachstellen und 75 weitere, nicht sicherheitsrelevante Fehler
zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-2579]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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