DFN-CERT-2019-2632 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. verschiedene Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (13.12.19):
Neues Advisory

Aufgrund mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel kann ein lokaler, nicht
authentisierter Angreifer beliebigen Programmcode zur Ausführung bringen,
Privilegien eskalieren und Informationen ausspähen. Zudem können
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe von lokalen oder entfernten,
nicht authentisierten Angreifern durchgeführt werden. Zwei weitere
Schwachstellen in Intel Processor Graphics ermöglichen es einem lokalen,
einfach authentisierten Angreifer, einen Denial-of-Service-Angriff
durchzuführen und einem lokalen, nicht authentisierten Angreifer, ebenfalls
Privilegien zu eskalieren.

Für SUSE Linux Enterprise Module for Public Cloud 15 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-2632]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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