Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 1 (11.10.18):
Neues Advisory
Zwei Schwachstellen ermöglichen einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer die komplette Systemübernahme. Eine weitere Schwachstelle kann zu
gleichen Zwecken von einem lokalen Angreifer mit physischen Zugriff
ausgenutzt werden. Eine Schwachstelle ermöglicht dem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes und zwei
Schwachstellen ermöglichen dem entfernten bzw. lokalen, nicht
authentisierten Angreifer das Ausspähen von Informationen. Mehrere weitere
Schwachstellen ermöglichen dem entfernten, einfach authentisierten Angreifer
die Manipulation der Systemuhr. Eine Vielzahl weiterer Schwachstellen
ermöglichen einem nicht authentisierten Angreifer aus der Ferne bzw. im
benachbarten Netzwerk verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
auszuführen. Einige dieser Schwachstellen ermöglichen dabei einen kompletten
Denial-of-Service-Zustand. Insgesamt 6 der Schwachstellen betreffen NTP und
damit alle Versionen und Geräte mit Junos OS.
Juniper stellt Sicherheitsupdates zur Behebung der einzelnen Schwachstellen
bereit. Informationen zu den im Einzelnen betroffenen Versionen von Junos OS
finden Sie in den Referenzen des Herstellers. In dieser Meldung wird die
jeweils höchste Version der betroffenen Versionszweige aufgeführt, die für
mindestens eine Schwachstelle als fehlerbereinigte Version vom Hersteller
benannt wird.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-2070]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
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