DFN-CERT-2018-1721 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. eine Eskalation von Privilegien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (24.08.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann durch Ausnutzung
mehrerer Schwachstellen im Linux-Kernel verschiedene Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe durchführen und möglicherweise sensitive Informationen
ausspähen. Ein einfach authentisierter Angreifer im benachbarten Netzwerk
innerhalb eines Gastsystems kann Schwachstellen ausnutzen, um das Gastsystem
zum Absturz zu bringen oder seine Privilegien im Gastsystem zu eskalieren.
Mehrere weitere Schwachstellen ermöglichen auch einem lokalen, nicht
authentisierten Angreifer zahlreiche Denial-of-Service (DoS)-Angriffe, das
Ausspähen von Informationen, Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen,
Privilegieneskalationen und weitere nicht näher spezifizierte Angriffe,
durch die er möglicherweise schwerwiegenden Einfluss auf ein betroffenes
System nehmen kann. Ein lokaler, einfach authentisierter Angreifer kann
ebenfalls Privilegien eskalieren, diese sogar bis hin zu
Administratorrechten.

Canonical stellt für den Linux-Kernel in Ubuntu 14.04 LTS Sicherheitsupdates
zur Behebung dieser Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-1721]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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