DFN-CERT-2018-0700 Juniper Network and Security Manager (NSM): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (12.04.18):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel haben Auswirkungen auf das Juniper
Network and Security Manager (NSM) Appliance Betriebssystem. Die
Schwachstellen ermöglichen einem zumeist lokalen, nicht oder einfach
authentifizierten Angreifer das Erlangen von Administratorrechten, das
Ausführen beliebigen Programmcodes, die Eskalation von Privilegien, das
Ausspähen von Informationen sowie die Durchführung unterschiedlicher Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe.

Juniper stellt für die Network and Security Manager Appliance 2012.2 die auf
CentOS 6.5 basierende Version 2012.2R12 als Sicherheitsupdate zur Behebung
der Schwachstellen zur Verfügung. Da CentOS 5.7 nicht mehr weiter entwickelt
wird, müssen Anwender, deren Appliances diese Software noch einsetzen, auf
CentOS 6.5 migrieren, um das Sicherheitsupdate zu erhalten.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0700]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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