DFN-CERT-2018-0596 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. die Ausführung beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (03.04.18):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Node.js ermöglichen einem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer das Ausführen beliebigen Programmcodes, die
Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs und die Beeinträchtigung
der Systemintegrität.

Der Hersteller stellt die Node.js Versionen 9.10.0, 8.11.0, 6.14.0 und 4.9.0
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung. Zusätzlich wird mittels der
Sicherheitsupdates OpenSSL auf die Version 1.0.2o aktualisiert und somit die
Schwachstelle CVE-2018-0739 behoben, die nach Herstellerangaben jedoch keine
Auswirkungen auf Node.js haben soll.

Für Fedora 26, 27 und Fedora EPEL 7 stehen Sicherheitsupdates in Form der
Pakete ‘nodejs-6.14.0-1.fc26’, ‘nodejs-8.11.0-1.fc27’,
‘libuv-1.19.2-1.fc27’, ‘nodejs-6.14.0-1.el7’ und ‘libuv-1.19.2-1.el7’ im
Status ‘testing’ zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0596]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben