Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (31.05.23):
Für Fedora EPEL 7 steht ein Sicherheitsupdate für Fedora EPEL 7 in Form
des Pakets ‘qemu-2.0.0-5.el7’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (08.12.15):
Für Fedora 22 und 23 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
xen-4.5.2-3.fc22 und xen-4.5.2-3.fc23 im Status ‘testing’ zur Verfügung,
mit denen zusätzlich zur Schwachstelle CVE-2015-7504 auch die mit XSA-163:
“Virtual Performance Measurement Unit feature is unsupported” beschriebene
Schwachstelle behoben wird, für die noch kein CVE Identifier zugewiesen
wurde. Die Auswirkungen der Verwendung dieses nicht unterstützten Features
sind nicht bekannt.
Version 1 (30.11.15):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode mit den Rechten des betroffenen Dienstes auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.
Das Xen-Projekt stellt verschiedene Sicherheitsupdates für Xen 4.6.x, Xen
4.5.x, Xen 4.4.x und Xen 4.3.x zur Verfügung, um diese Schwachstelle zu
schließen.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2015-1837]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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