Liebe Kolleginnen und Kollegen,
bitte beachten Sie die folgende Sicherheitsmeldung.
Betroffene Software:
Microsoft Windows
Betroffene Plattformen:
Windows XP Service Pack 3
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2003 Service Pack 2
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme
Windows Vista Service Pack 2
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2008 für 32-bit Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2
Windows 7 für 32-bit Systeme Service Pack 1
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1
Windows 8 für 32-bit Systeme
Windows 8 für 64-bit Systeme
Windows Server 2012
Windows Server 2008 für 32-bit Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1
Windows Server 2012
Mehrere Schwachstellen in Microsoft Windows ermöglichen einem entfernten
Angreifer schlimmstenfalls beliebige Befehle zur Ausführung zu bringen.
Software Upgrade:
Der Hersteller stellt Updates zur Behebung der Schwachstelle bereit, deren
Adressen dem Hersteller-Advisory entnommen werden können.
http://www.microsoft.com/technet/security/
CVE-2013-3129: Schwachstelle in Microsoft Windows
Microsoft Windows enthält bei der Verarbeitung von TrueType Fonts (TTF)
Dateien ein Schwachstelle. Diese ermöglicht einem entfernten Angreifer durch
das Bereitstellen eines Dokumentes mit einer präparierten TTF-Datei
beliebige Befehle zur Ausführung zu bringen.
CVE-2013-1300: Schwachstelle im Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber
Der Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber ‘win32k.sys’ verwaltet Objekte im
Speicher nicht fehlerfrei. Dies ermöglicht einem lokalen Angreifer durch das
Ausführen einer präparierten Anwendung erweiterte Rechte zu erlangen.
CVE-2013-3167: Schwachstelle im Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber
Der Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber ‘win32k.sys’ verwaltet Objekte im
Speicher nicht fehlerfrei. Dies ermöglicht einem lokalen Angreifer durch das
Ausführen einer präparierten Anwendung erweiterte Rechte zu erlangen.
CVE-2013-3660: Schwachstelle im Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber
Der Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber ‘win32k.sys’ verwaltet Objekte im
Speicher nicht fehlerfrei. Dies ermöglicht einem entfernten Angreifer zum
Beispiel durch das Bereitstellen einer präparierten Webseite beliebige
Befehle zur Ausführung zu bringen.
CVE-2013-3172: Buffer-Overflow-Schwachstelle im Microsoft Windows
Kernel-Mode-Treiber
Der Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber ‘win32k.sys’ verwaltet Objekte im
Speicher nicht fehlerfrei. Dies kann zu einem Buffer Overflow führen. Einem
entfernten Angreifer ermöglicht dies schlimmstenfalls beliebige Befehle zur
Ausführung zu bringen.
CVE-2013-1345: Schwachstelle im Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber
Der Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber ‘win32k.sys’ verwaltet Objekte im
Speicher nicht fehlerfrei. Dies ermöglicht einem lokalen Angreifer durch das
Ausführen einer präparierten Anwendung unter Windows XP, Windows Server
2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 oder Windows Server 2008
R2 beliebige Befehle mit erweiterten Rechten zur Ausführung zu bringen und
unter Windows 8 und Windows Server 2012 einen Denial-of-Service-Angriff
durchzuführen.
CVE-2013-3173: Schwachstelle im Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber
Der Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber ‘win32k.sys’ verwaltet Objekte im
Speicher nicht fehlerfrei. Dies führt zu einem Überschreiben des Puffers und
ermöglicht einem entfernten Angreifer zum Beispiel durch das Bereitstellen
einer präparierten Webseite beliebige Befehle zur Ausführung zu bringen.
CVE-2013-1340: Schwachstelle im Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber
Der Microsoft Windows Kernel-Mode-Treiber ‘win32k.sys’ verwaltet Objekte im
Speicher nicht fehlerfrei. Dabei kann es zu einer ungültigen
Dereferenzierung kommen. Dies ermöglicht einem lokalen Angreifer durch das
Ausführen einer präparierten Anwendung unter Windows XP, Windows Server
2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 oder Windows Server 2008
R2 beliebige Befehle mit erweiterten Rechten zur Ausführung zu bringen und
unter Windows 8 und Windows Server 2012 einen Denial-of-Service-Angriff
durchzuführen.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Portal unter:
https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2013-1262/
Das Hersteller Advisory:
http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms13-053
Schwachstelle CVE-2013-3129:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-3129
Schwachstelle CVE-2013-3660:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-3660
Schwachstelle CVE-2013-3173:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-3173
Schwachstelle CVE-2013-3172:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-3172
Schwachstelle CVE-2013-3167:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-3167
Schwachstelle CVE-2013-1345:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-1345
Schwachstelle CVE-2013-1340:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-1340
Schwachstelle CVE-2013-1300:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-1300
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