Dem Tablet-Einerlei anderer Hersteller entrinnt Sony mit zwei neuen Geräten, die sich nicht nur optisch deutlich von der Konkurrenz abheben. Der Antutu-Benchmark attestiert beiden Geräten eine hohe Leistung.
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8 Millimeter dünn und nicht einmal 600 Gramm schwer bei einer Bildschirmdiagonale von 10 Zoll: Das Sind die Abmessungen von Toshibas neuestem Android-Tablet AT200, an denen sich die Konkurrenz künftig messen muss. Allerdings sind das auch die einzigen Superlative, die das Gerät zu bieten hat.
Mit Getöse stellte Samsung auf der IFA eine nach eigenem Bekunden "Weltneuheit" vor: Das Galaxy Note soll mit einer Bildschirmdiagonale von 5,3 Zoll das Bindeglied zwischen Smartphone und Touchpad sein.
Noch schrauben die Entwickler recht heftig an Ubuntu 11.10. Die Kollegen vom UbuntuUser haben die Beta genauer angeschaut.
Die sportliche Generation der Smartphone-Nutzer adressiert Sony Ericsson mit seinem auf der IFA vorgestellten Outdoor-Handy Xperia Active.
Das bei der Internationalen Funkausstellung in Berlin gezeigte Tablet Acer Iconia Tab A100 kommt als WLAN- und UMTS-Variante, soll multimedial tauglich sein und soziale Netzwerker in Verbindung halten.
Die erste Betaversion von Ubuntu 11.10 erlaubt es unter anderem, 32-Bit-Pakete auf 64-Bit-Systemen zu installieren.
Asus bringt sein schon bei der Cebit gezeigtes Eee-Pad namens Slider, das eine ausziehbare Tastatur aufweist, mit Android 3.1 auf den Markt.
Das Update auf Qt Creator 2.3 bringt auch Neuerungen in weiteren Tools.
Zur Funkausstellung in Berlin startet Internet-Spezialist Strato mit dem kostenlosen Angebot „HiDrive Free“, das 5 GByte Online-Speicher umfasst.
Einige Server von Kernel.org, dem Hort der Linux-Kernel, sind bei einem Angriff kompromittiert worden, berichten die Betreiber in einer Mitteilung.
Mit der Herausgabe von Bazaar 2.4 startet Hauptsponsor Canonical eine neue Long-Term-Stable-Serie des freien Versionskontrollsystems, das unter anderem bei Ubuntu zum Einsatz kommt.
Mit Version 2.2.20 des populären Apache HTTP-Servers schließen die Entwickler eine Lücke, die zum Denial-of-Service genutzt werden konnte.
Die Document Foundation hält an ihrem Update-Zyklus fest und bringt Libre Office 3.4.3.





