Vier Sicherheitslücken in der Zoom-Software haben unter anderem zur Folge, dass ein Angreifer Zoom-Chats abhören kann. Des Weiteren können Angreifer auch Schadcode ausführen. Alle Schwachstellen betreffen die Chat-Funktion der Applikation. Verantwortlich für die Sicherheitslücken sind fehlende Eingabekontrollen beim Parsing. Dadurch können Angreifer Attacken mit Hilfe spezieller Chat-Nachrichten ausführen. Der Angreifer muss lediglich in der Lage seine Nachrichten über das XMPP-Protokoll zu versenden.
Die Schwachstellen wurden kürzlich in einer neuen Zoom-Version korrigiert.
