Schwache Kernel Zufallszahlen vereinfachen TCP-Hijacking

Eine Sicherheitslücke in dem Linux Kernel hat zur Folge, dass ein entfernter Angreifer TCP-Hijacking-Attacken einfacher durchführen kann. Das Problem besteht darin,
dass der Kernel Random Seeds im entsprechenden Programmcode nicht richtig initialisiert. Dadurch sind einige Zahlenwerte des Kernels leichter vorhersagbar. Dazu gehört auch die TCP Sequence Nummer, wodurch ein Angreifer dann TCP-Verbindungen leichter übernehmen kann. Der Programmierfehler tritt in der net_get_random_once()-Funktion auf.
Betroffen hiervon sind die Versionen 3.13 und 3.14 des Kernels.

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