Google hat Updates veröffentlicht, um mehrere Schwachstellen im Webbrowser Chrome zu schließen.
Wie so oft handelt es sich dabei hauptsächlich um Programmierfehler im Speichermanagement, die sich über geschickt konstruierte HTML-Seiten ausnutzen lassen, um Befehle mit den Rechten des Anwenders auszuführen.
Unter anderem wurden folgende Schwachstellen entdeckt:
- Eingabekontrollfehler beim Verarbeiten von NPAPI-Strings
- Spezielle SVG-Fonts greifen auf freigegebenen Speicher zu
- Fehler in der Javascript-Engine V8
- CSS kann Speicherfehler auslösen
Betroffen sind die Versionen vor 12.0.742.112.

