Angreifer können Schwachstellen in Spunk ausnutzen, um Befehle auf dem System auszuführen. Lokale Angreifer können durch ANSI-Escape-Codes in Splunks ITSI-Protokolldateien einschleusen, um ungewollte Aktionen in verwundbaren Terminal-Anwendungen auszulösen. ITSI-Protokolldateien sind Dateien, die von Splunk IT Service Intelligence erstellt werden, um Informationen über IT-Dienste und -Systeme zu speichern. ANSI-Escape-Codes sind Steuerzeichen in Textnachrichten, die verwendet werden, um Textformatierung und Farben in einer Textausgabe zu steuern. Entfernte Angreifer koennen eine weitere hochriskante Lücke ausnutzen, um Befehle in der Splunk Web-Komponente von Splunk Enterprise einzuschleusen.
Diese und weitere Fehler wurden in Splunk Enterprise 8.2.12, 9.0.6 und 9.1.1, Splunk IT Service Intelligence (ITSI) 4.13.3 und 4.15.3 korrigiert.
