Ein Alleskönner unter den Datenbankwerkzeugen, das Aqua Data Studio des kalifornischen Herstellers Aquafold, erschien eben in neuer Version. Ein Test zeigt, ob es sich lohnt, ein- oder umzusteigen.
Die perfekten Einstellungen für jede Datenbank gibt es nicht - umso wichtiger, im Einzelfall die richtigen zu finden. Zum Erfolg führen Zielstrebigkeit, Geduld, Know-how und Messungen.
Zum Überwachen, zum Optimieren - Grundlage ist in beiden Fällen das Beobachten, Messen und Aufzeichnen der Vitalparameter einer Datenbank. Tools für diesen Zweck gibt es viele.
Alles nur eine Geldfrage: Ist der Server zu langsam, dann braucht er mehr RAM und CPU. Womöglich aber ist das Geld zum Fenster rausgeworfen, denn der Effekt kann sich ins Gegenteil verkehren.
MySQL beschleunigen und Oracle sichern, dieser beiden Spezialthemen nehmen sich zwei Neuerscheinungen in diesem Herbst an. Was beiden gemeinsam ist: Sie vermitteln dem Datenbank-Administrator handfesten und verständlichen praktischen Rat.
Hält NFS 4, was die Entwickler versprechen? Was kosten die neuen Features an Performance? Das klären Benchmarks, die die Versionen und Konfigurationsvarianten gegeneinander ausspielen.
Wenn ein Bankenriese seine Server mit freier Software überwacht, dann sicher kaum, um ein paar Tausend Dollar zu sparen. Dies zu hören, aber auch um Datenbank-Monitoring und Reporting-Plugins zu diskutieren, kamen Anwender aus Europa und den USA nach Nürnberg zur dritten Nagios-Konferenz.
Wenig hat sich so verändert wie die Welt der Filesysteme: In 20 Jahren wuchs der Platz, den sie verwalten, auf das Dreitausendfache und mehr. Dank neuer Features halten sie dieses Tempo mit.
Mehr als 30 Neu- oder Weiterentwicklungen von Hard- und Software, an denen 2500 Entwickler in neun Ländern beteiligt waren, dazu die Ergebnisse von acht Firmenübernahmen aus den letzten drei Jahren im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar, das alles hat IBM nun zu einem Paket geschnürt, das...
Die Hochleistungsrechner haben eine neue Benchmark-Schallmauer durchbrochen, von nun an leben wir im Petaflop-Zeitalter. In die Euphorie mischen sich allerdings auch nachdenkliche Stimmen das High Performance Computing steht vor neuen Herausforderungen.
Neben den verbreiteten und bekannten Algebra- und Statistik-Programmen gibt es noch viele kleine und spezielle Programme für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete aus dem weiten Feld der Mathematik. Ein kleiner Überblick.
Stets verfügbar sollen Rechner und ihre Dienste sein - ein Mittel zu diesem Zweck ist Linux-HA 2. Das Linux-Magazin hat sich eine Neuerscheinung zu diesem komplexen Thema angesehen, außerdem ein Buch zur Vorbereitung auf die LPIC-1-Prüfung.
Der Spezialist für Datenbank-Tools Quest Software ergänzt seine Monitoringlösung Spotlight on Oracle nun um eine Komponente, die in die Zukunft sehen soll.
Die Petaflop-Barriere ist gefallen - das war in diesem Jahr eines der Top-Themen auf der International Supercomputing Conference in Dresden, dem bedeutendsten europäischen Ereignis im Kalender des High Performance Computing (HPC).
So dick wie ein Bleistift, nicht viel größer als ein Zwei-Euro-Stück, in zehn Minuten startklar und leistungsfähig wie manche schrankfüllende Installation - so präsentiert sich ein innovatives Fileserver-Modul, das jeden Rechner via USB im Handumdrehen in einen ausgewachsenen Fileserver...











