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Embedded
Linux“ – nein, da legt sich kein Pinguin zum Sterben nieder, wie Spötter behaupten könnten. Im Gegenteil: Linux läuft auf Millionen Geräten, Tendenz steigend.
Neben den bekannten Vorteilen freier Software – offene Quellen, keine Lizenzkosten, keine Restriktionen bei der Benutzung, transparenter Aufbau sowie Stabilität – gewinnen beim Einsatz für und in Embedded-Systemen einige andere Dinge an Bedeutung: die breite Plattformportabilität, die unendlich vielen Tools und die Software-Stack-Alternativen. Der Artikel “Überall Linux” ab der nächsten Seite berichtet davon.
Damit nicht jeder Embedded-Entwickler das Betriebssystem-Rad neu erfindet, schnüren freie Projekte und Hersteller fertige Linux-Softwarepakete. Der Artikel “Prêt-à-porter” stellt eine kleine Auswahl davon vor. Wenn Google unerwartet ein Produkt auf den Markt wirft, beginnt bei den auf diesem Gebiet bisher tätigen Firmen das Zähneklappern. Bei der Handysoftware-Plattform mit dem ulkigen Namen Android ist das kaum anders. Das Linux-Magazin hat einen Entwickler auf das Google-Kit angesetzt, zu lesen ist seine Analyse im Artikel “Android: Der Rivale”.






