Aus Linux-Magazin 08/2006

Die monatliche GNU-Kolumne

Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software und versucht die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. Diese Ausgabe beschreibt Hindernisse, auf die freie Software trifft, und wie sie sich abbauen lassen.

Dies ist Nummer 87 der Brave GNU World: jeden Monat eine Kolumne, seit über sieben Jahren. Jede Ausgabe berichtet aus verschiedensten Blickwinkeln über freie Software. Dazu kommen fünfeinhalb Jahre Arbeit für die Free Software Foundation Europe (FSFFE, [1]). Da stellt sich das Gefühl ein, mittlerweile müssten alle Menschen wissen, was es mit freier Software auf sich hat, und freie Software sollte die Norm sein. Nun nehmen Anteil und Bedeutung dieser Software zwar zu, die Norm ist sie aber noch nicht. Dafür gibt es Gründe – und auch Strategien, dies zu ändern.

Vernünftige Wahl

Freie Software definiert sich durch vier fundamentale Freiheiten: unbegrenzte Nutzung zu jedem Zweck, Freiheit des Studiums, Freiheit der Veränderung und Freiheit der Weitergabe in originaler wie in veränderter Form. Sie bietet dem Individuum die gleiche Freiheit wie dem Unternehmen, befreit von Abhängigkeiten, erlaubt selbst bestimmtes Handeln, schützt die Privatsphäre und fördert Bildung und Demokratie. Freie Software schwächt Monopolbildung und bietet eine Grundlage für alle von der IT-Industrie abhängigen Branchen – laut Fraunhofer-Institut betrifft das in Deutschland 80 Prozent der Exporte. Die zentrale Frage ist aber: Wieso fordert nicht jeder vernünftig denkende Mensch lautstark freie Software für sich?

Zunächst sind nicht alle Menschen Experten in diesem Bereich – das ist auch nicht nötig. Aber es fällt auf, dass viele die Diskussion um freie Software als Fachdebatte in einem Expertenbereich betrachten, dem der Informationstechnologie. Das ist kurios in Anbetracht einer Zensur im Internet, die statt Panzern nur glückliche Familien zeigt (Abbildung 1), oder Computern, die schon beim Abspielen einer Musik-CD – ohne Wissen oder Zustimmung des Benutzers – die Plattenindustrie informieren.

Abbildung 1: Panzer (rechts) versus Touristen (links, Google China): Zensur schafft zwei politische Sichtweisen auf den Platz des Himmlischen Friedens.

Abbildung 1: Panzer (rechts) versus Touristen (links, Google China): Zensur schafft zwei politische Sichtweisen auf den Platz des Himmlischen Friedens.

Dabei ist nicht allein die Kenntnis des Unterschieds zwischen “frei” und “unfrei” ein Kriterium. Die Linie läuft auch durch das Lager derer, die freie Software entwickeln, einsetzen und propagieren. Die gesellschaftlichen Perspektiven von Software zu ignorieren – nichts anderes war die Grundlage des 1998 gemachten Vorschlags, zur besseren Vermarktung freie Software von nun an als “Open Source” zu bezeichnen. Eine solche technische Diskussion ist zwar grundsätzlich sinnvoll, verliert aber schnell an Kontext und Tiefe: Technologie erhält ihre Wertigkeit eben erst durch die Interaktion mit der Gesellschaft.

Unternehmensdynamik

Spätestens hier kommt dann auch die Unternehmensdynamik ins Spiel, denn eine solche Loslösung vom Kontext lässt sich manchmal in kurzfristige finanzielle Gewinne ummünzen. Unter dem Label “Open Source” firmiert daher fälschlicherweise auch einiges, was keine freie Software ist. Ein Beispiel ist die andauernde Debatte um “Open Source Java” und die Versuche des Unternehmens Sun Microsystems, ihr unfreies Java als freie Software zu verkaufen.

Fragen und
Anregungen

Für Ideen, Anregungen und Kommentare zur Brave GNU World steht die Adresse [column @brave-gnu-world.org]zur Verfügung. Die Homepage des GNU-Projekts findet sich unter [http://www.gnu.org]. Georgs Kolumne “Brave GNU World” steht online unter [http://brave-gnu-world.org] und die Initiative “We run GNU” betreibt eine Webseite unter: [http://www.gnu.org/brave-gnu-world /rungnu/rungnu.de.html]

Selbst Suse spielte in der Vergangenheit mit ihrer Yast-Installations- und Konfigurationssoftware diese Karte. Das Verwirrspiel um Yast hatte erst mit dem Kauf der Firma durch Novell ein Ende. Diese Liste ließe sich endlos weiter fortsetzen und müsste kaum ein bekanntes Unternehmen aussparen. Tendenziell scheinen es eher kleine und mittlere Unternehmen zu sein, die es ernst damit meinen, ihren Kunden die freie Verfügbarkeit einzuräumen. Obendrein entsteht beim näheren Hinsehen der Eindruck, dass diese Unternehmen eher von freier Software sprechen.

Mittel- bis langfristig ist die Mitnahme schneller Gewinne durch Irreführung unklug, denn sie schafft Misstrauen und schadet der eigenen Marktposition. Im Rahmen des oft gescholtenen Shareholder Value mag ein derartiges Verhalten aber durchaus gewünscht sein. Dass dieser Trend sich über Nacht umkehrt, ist wohl kaum zu erwarten. Daher sind Kunden gut beraten, sich eine gesunde Skepsis anzueignen und im Zweifelsfall eher auf dauerhafte Verbindungen mit kleineren Unternehmen auf Basis freier Software zu setzen.

Personaldynamik

Doch auch innerhalb von Unternehmen spielt sich teilweise eine solche Dynamik ab. Der Effekt “Nobody gets fired for buying IBM” tritt mittlerweile auch bei anderen großen Unternehmen auf. Die Verantwortlichen stehen dann häufig vor der Wahl, entweder etablierte Angebote von Microsoft & Co. zu nehmen oder einen auf den ersten Blick neuen Weg einzuschlagen. Angesichts großzügiger Microsoft-Rabatte bei der bloßen Erwähnung von Linux fällt diese Bilanz relativ ernüchternd aus.

Bei Verwendung von Microsoft-Lösungen lassen sich Probleme nach dem Motto “Es hätte funktionieren müssen, denn es kommt von Microsoft” abwiegeln, während Schwierigkeiten mit freier Software auf die Verantwortlichen zurückfallen. Die langfristigen Folgen durch Abhängigkeiten und daraus drohenden Datenverlusten sind dann die Probleme eines anderen, denn der damals Verantwortliche selbst ist schon längst im nächsten Unternehmen oder in einer anderen Position. Microsoft war so über viele Jahre erste Wahl für die Absicherung des eigenen Jobs. Den Preis dafür erfuhr das Unternehmen erst dann, als es den Betroffenen selber egal sein konnte.

Dieser Effekt schwächt sich in dem Maß ab, in dem sich freie Software etabliert. Tatsächlich könnte das System innerhalb der nächsten zehn Jahre sogar kippen: Dann müssen die Verantwortlichen sich rechtfertigen, warum sie keine freie Software eingesetzt haben.

Gewöhnung

Bis dahin ist aber noch viel Gewöhnung erforderlich, wobei wir bei der möglicherweise größten Hürde angelangt sind. Der Volksmund beschreibt das Phänomen mit den Worten “Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht”. Neutraler betrachtet, meint dies die tendenzielle Abneigung gegen Neues, gegen Veränderungen, besonders wenn sie die Anpassung eigener Gewohnheiten erfordern.

Auch wenn Linux mittlerweile einfach zu installieren und zu benutzen ist und dabei die bekannten Vorteile mit sich bringt, ist es eben kein Microsoft Windows. Man könnte entgegnen, dass dies die wichtigste Unterscheidung ist. An Windows und seine Macken haben sich die Menschen aber über viele Jahre gewöhnt, zum Teil mit aktiver Unterstützung durch Microsoft.

Diese Erfahrung würde mit dem Umstieg zu einem großen Teil wertlos und müsste für Linux neu erworben werden. Das erfordert unleugbar einen gewissen Aufwand an Zeit und Energie. Egal wie benutzerfreundlich und einfach zu handhaben die Systeme sind, die Notwendigkeit einer Umgewöhnung verschwindet nicht. Der Aufwand dafür lässt sich aber auf zweierlei Arten einschätzen.

Erstens kann er als vergeudete Zeit betrachtet werden, denn das Wissen um das alte System geht erst einmal verloren. Das neue System mag bunter, schneller und stabiler sein, ist aber fundamental doch das Gleiche: ein Betriebssystem. Die zweite Betrachtungsweise sieht den Aufwand als Investition an, ein Investment in die eigene Unabhängigkeit, ein Schritt aus der erzwungenen Update-Mühle und in die persönliche Freiheit, hin zur Kontrolle über den eigenen Computer.

Natürlich setzt die zweite Sichtweise bereits ein gewisses Problembewusstsein voraus. Das lässt sich aber sogar über Werbebotschaften vermitteln, wie es Reinhard Wiesemann mit seinem “Linux-Hotel” vorgemacht hat. Dann geht der Trend nämlich von “Ich weiß, ich hätte schon längst umsteigen sollen” hin zu “Letzte Woche habe ich endlich GNU/Linux installiert”.

Freie Software hat zwar enorme Fortschritte gemacht, aber noch immer gibt es Lücken in machen Bereichen. Diese sind weniger auf Betriebssystemebene und auch nicht mehr bei der grafischen Benutzeroberfläche zu suchen. Auch bei den Grundbedürfnissen E-Mail, Office und WWW gibt es eher Gründe für den Umstieg als dagegen.

Strategische Lücken

Lücken befinden sich in den Nischen. Eine davon ist das Feld der Unternehmenssoftware. Dort hat sich zwar viel getan, es gibt aber noch kein großes Unternehmen, das dabei systematisch und strategisch auf freie Software setzt. Dennoch hat sich die Substanz in den letzten Jahren vervielfacht. Wenn Microsoft ernst macht mit dem Angriff auf SAP, könnte der Startschuss fallen.

Schmerzhafter ist der Bereich Computerspiele. Der Großteil der im Handel verfügbaren Spiele läuft mit Windows, nur ein kleiner Teil auch auf Linux. Wirkliche Blockbuster, die nur auf Linux laufen, gibt es nicht. Daher ist auf vielen Linux-Rechnern parallel Windows für die Spiele installiert, was den Markt für Spiele auf GNU/Linux weiter schrumpfen lässt. Ein Gegenrezept könnten Spiele sein, die Hersteller nativ nur für GNU/Linux entwickeln, die aber für Windows-Rechner ein eigenes Minimalsystem mitbringen – Live-CDs führen vor, wie dies in der Praxis geht.

Strategische Förderung

Das sind nur zwei exemplarisch herausgegriffene Nischen, dieses Gebiet verdient aber mehr Aufmerksamkeit. Das gilt besonders für die Förderung von Projekten durch Unternehmen, Institutionen und Personen. Oft landen Fördermittel auf einem schon großen Haufen, ohne den Bedarf zu prüfen.

Debian ist ein Beispiel. Wegen der Entscheidung, keine Mitarbeiter anzustellen, sind die Ausgaben begrenzt. Für Server und Bandbreite finden sich zumeist Stifter. Eine Geldspende entfaltet nur begrenzte Wirkung – einen Debian-Entwickler finanzieren wäre vermutlich sinnvoller. Allerdings hat Debian etwa 1000 Entwickler, obwohl nicht alle aktiv sind. Einen weiteren anstellen hätte dort geringere Auswirkung als bei Projekten mit wenig Personal.

Mit anderen Worten: Die Förderung eines weiteren Apache-Entwicklers ist vermutlich weniger einflussreich als die eines GNU-Classpath-Entwicklers. Letztere zeitigt wohl weniger Wirkung als die Investition in einen GNU-HURD-Entwickler und die bewirkt weniger als Geld für einen Sodipodi-Entwickler.

Die FSFE hat immer versucht solche strategischen Gebiete zu finden und zu unterstützen. Agnula ([3] und Abbildung 2) war ein Beispiel dafür. Wir haben den Dialog mit jenen gesucht, die strategisch fördern wollten, um ihnen Ideen zu vermitteln. Beispiele für solche strategischen Gebiete sind Video und Multimedia , besonders bessere Benutzbarkeit bei der CD- und DVD-Erstellung sowie die Übersetzung zwischen verschiedenen Formaten. Der Bereich der Vektorgrafik, etwa Sodipodi (Abbildung 3), wurde genannt, das Gebiet Desktop Publishing zählt auch dazu. Wer Interesse an strategischer Förderung hat, sollte sich diese Projekte ansehen.

Abbildung 2: Das Jack Audio Connection Kit ist eine Anwendung, die unter dem Dach von Agnula betreut wird.

Abbildung 2: Das Jack Audio Connection Kit ist eine Anwendung, die unter dem Dach von Agnula betreut wird.

Abbildung 3: Vektorgrafikprogramme wie Sodipodi gelten als strategisches Gebiet für gezielte Förderung.

Abbildung 3: Vektorgrafikprogramme wie Sodipodi gelten als strategisches Gebiet für gezielte Förderung.

Von Software gehen starke Netzwerkeffekte aus, innerhalb einer Infrastruktur und nach außen. Die hohe Interdependenz und Integration von MS-Word-Makros mit anderen Applikationen ist zum Beispiel ein Stolperstein für Migrationen. Dazu kommen Effekte bei der Kommunikation zwischen Partnern, die auf reibungslose Kommunikation angewiesen sind. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Regierungen, die zwingend mit ihren Bürgern kommunizieren müssen.

Bei proprietären Schnittstellen bedingen sich die Komponenten gegenseitig, daher fällt offenen Schnittstellen und Formaten eine entscheidende Rolle zu. Diese Erkenntnis ist nicht neu, sie gewinnt aber im Zusammenhang mit der Diskussion um das Open Document Format (ODF) an politischer Brisanz.

Das dänische Modell

Inzwischen findet die Forderung nach offenen Standards bei mehr Regierungen Gehör, jüngst in Dänemark [4]. Die Gründe sind prägnant formuliert:

1. Regierungen haben die Pflicht, Strategien zu verfolgen, die für die Bevölkerung nützlich sind.

2. Alle Bürger haben das Recht, Informationen ihrer Regierung frei zugänglich zu erhalten, was offene Standards notwendig macht.

3. Regierungen sollten den Wettbewerb fördern.

4. Die Vernetzung in der Regierung wird zunehmen, offene Standards bewahren Barrierefreiheit auf allen Ebenen.

5. Offene Standards geben der Regierung in Zukunft politischen und ökonomischen Handlungsspielraum.

6. Durch offene Standards sind mittelfristig ökonomische Vorteile für die öffentliche Hand zu erwarten.

Dabei genügen offene Standards in dieser Definition drei Kriterien:

1. Öffentlich und gut dokumentiert.2. Frei implementierbar, ohne ökonomische, politische oder juristische Beschränkungen.

3. Standardisiert und gepflegt durch einen offenen Prozess im offenen Forum einer Standardisierungsorganisation.

Dänemarks Regierung hat ihre Hausaufgaben gemacht. Es gibt nur zwei Schwachpunkte: Erstens wird jeder noch so gut dokumentierte Standard von Menschen gelesen und interpretiert, es kommt vor, dass sie Spezifikationen unterschiedlich verstehen. Hierfür gibt es zwei Gegenmaßnahmen: eine Referenzimplementation in freier Software oder die von unabhängigen Dritten festgestellte Kompatibilität zu Konkurrenzimplementationen im Rahmen so genannter Plugfests.

Die zweite Schwachstelle sind Erweiterungen des Standards, also Umsetzungen, die über die Definition hinausgehen. Diese Methode hat insbesondere Microsoft häufig eingesetzt, um in Märkte mit offenen Standards einzutreten und sie dann zu kompromittieren. Dem ließe sich durch eine Verpflichtung zur Dokumentation vor der Implementation begegnen. Formate, die nicht dokumentierte Änderungen zu offenen Standards enthalten, verlören automatisch die Geltung als offener Standard.

Trotz dieser Schwachstellen ist der dänische Ansatz richtungweisend. Die Arbeit für offene Schnittstellen ermöglicht unverzerrten Wettbewerb der Systeme, Ansätze und Anbieter. Netzwerkeffekte schwächen sich ab, eine weiche Migration zu freier Software ist machbar.

Bewusstseinsarbeit

Es bleiben mit der Abschwächung der Netzwerkeffekte und der gezielten Förderung strategisch schwacher Gebiete konkrete Aufgaben. Beide tragen zur Antwort auf die Frage des Wie beim Einsatz freier Software bei. Es gibt aber auch einen Weg, sich um das Warum zu kümmern und damit um einen wesentlichen Teil der Motivation: Bewusstseinsarbeit. Die Frage nach der Bedeutung von Software, die Frage danach, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen, sind Grundfragen für die Menschheit. Das ist geschichtlich ein völlig normaler Vorgang: Es ist ja auch nicht so, dass schon immer alle Menschen lesen konnten. Das Ideal des lesenden, gebildeten Bürgers ist eng mit der Idee der Demokratie verbunden.

Vor diesem Hintergrund wird klar, warum für manche Menschen freie Software Parallelen zur Aufklärung aufweist.Eine solche aufklärerische Bewusstseinsarbeit hängt vom Vermitteln von Wissen ab. Verwirrung ist der größte Feind der Aufklärung – sie erschwert das Verständnis. Um Wissen zu vermitteln, sollte jeder sich also selbst um Klarheit des Wortes und der Gedanken bemühen. Das bedeutet auch, klar von der Freiheit zu sprechen und verschleiernde Begriffe wie Open Source sowie die abgeleiteten Formen FOSS/FLOSS zu meiden.

Freie Software ist eine Frage der Freiheit auf verschiedensten Ebenen und die Freiheit ist Grundlage für wesentliche Prinzipien unserer Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu schaffen ist essenziell und letztlich unsere gemeinsame Aufgabe. In diesem Sinne setzt bitte eure Sommernachmittage auch dafür ein, mindestens einer weiteren Person von freier Software zu erzählen. (uba)

Infos

[1] Free Software Foundation Europe (FSFE): [http://fsfeurope.org]

[2] Freie Software für Wettbewerb und Freiheit: [http://www.lueckenfueller.org/frsoft.html]

[3] Agnula: [http://www.agnula.org]

[4] Denmark\’s Resolution on Open Standards [http://www.groklaw.net/article.php?story=20060602210610876]

Der Autor


Dipl.-Phys. Georg C. F. Greve beschäftigt sich seit etlichen Jahren mit Freier Software und kam früh zu GNU/Linux. Nach Mitarbeit im GNU-Projekt und seiner Aktivität als dessen europäischer Sprecher hat er die Free Software Foundation Europe initiiert, deren Präsident er ist. Mehr Informationen finden sich unter [http://gnuhh.org]

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