Die Zukunft von SVG
SVG bietet sich für automatisch erzeugte Webgrafiken an, ist aber auch für Desktop-Anwendungen interessant. Linux-Desktops wie KDE und Gnome sind dabei führend. Doch SVG ist nicht länger nur auf PCs zu finden. Nach den Firmen Sony, Ericsson und Siemens hat auch Nokia im Juni erklärt, dass ihre Mobiltelefone in Zukunft den SVG-Standard unterstützen werden. Das W3C setzte von Anfang an auf diesen Markt und hat mit SVG 1.1 zwei neue Varianten des Standards veröffentlicht. SVG-Tiny ist eine reduzierte Version für Mobiltelefone, während SVG-Basic auf PDAs zugeschnitten ist.
Wer sich nach diesem Artikel näher mit SVG auseinander setzen will, findet ein reiches Anwendungsfeld mit Zukunftspotenzial – auch außerhalb der Linux–Welt. (ofr/jcb)
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Infos |
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[1] SVG-Spezifikation: [http://www.w3.org/graphics/svg/] [2] Adobes SVG-Viewer: [http://www.adobe.com/svg/] [3] W3Cs Amaya: [http://www.w3.org] [4] Batik XML-Viewer: [http://xml.apache.org/batik/] [5] Mozilla SVG-Project: [http://www.mozilla.org/projects/svg/] [6] KSVG: [http://www.kde.org/ksvg/] [7] Librsvg: [http://librsvg.sourceforge.net] [8] Sodipodi: [http://www.sodipodi.com] [9] Inkscape: [http://www.inkscape.org] [10] Image Magick: [http://www.imagemagick.org] [11] Saxon: [http://saxon.sourceforge.net] [12] XSL-SVG-Transformationen: [http://www-106.ibm.com/developerworks/education/transforming-xml/xmltosvg/] [13] Listings zum Artikel: [https://www.linux-magazin.de/Service/Listings/2004/11/SVG] |
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Der Autor |
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Stephan Siemen beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Programmieren von wissenschaftlichen Grafiken in 2D und 3D unter Linux. |
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