IBM bringt Power-8-Server für Linux

IBM hat eine Reihe neuer Server für Big Data, Analytics und Cloud-Anwendungen auf Basis des neuen Power-8-Prozessors vorgestellt.

Zur Markteinführung erscheinen zunächst etwas kleinere Systeme, die aber immer noch die gesamte Betriebswirtschaft eines Mittelständlers stemmen sollen. Von diesen werden die Modelle S812L (1 Socket, bis 10 Cores, bis 512 GByte Memory) und S822L (2 Sockets, bis 24 Cores, bis 1 TByte Memory) ausschließlich unter Linux laufen (SLES oder RHEL). Neu ist hier außerdem PowerKVM als Virtualisierungslösung sowie die Unterstützung von Hadoop im Big Data-Umfeld. An KVM arbeiten im übrigen 60 IBM-Entwickler mit, an Open Stack, das die neuen Systeme ebenfalls unterstützen, sogar 100.

Der IBM-Server S812L nimmt bis zu 512 GByte RAM auf.

Der IBM-Server S812L nimmt bis zu 512 GByte RAM auf.

Später sollen größere Systeme auch unter AIX und dem Betriebssystem IBM i folgen. Die Preise beginnen im Linux-Bereich bei 6000 bis 7000 US-Dollar und werden bei den größten Maschinen bei vollem Ausbau bis 150.000 Dollar reichen.

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