Sotschi: Openstreetmap schlägt Google Maps

Auch im russischen Sotschi liegt Open Source vorne: Das meint zumindest Wired-Autor Greg Miller, der sich das Kartenmaterial der Olympischen Sportstätten angeschaut hat. Und da sei Open Street Map klar im Vorteil.

“Wenn sie nach detailgetreuen Karten rund um die Olympischen Spiele in Sotschi suchen, dann wird Google Maps nicht ihre beste Wahl sein” – mit dieser Feststellung fast Wired-Autor Greg Miller zusammen, was sich mittlerweile an vielen Orten feststellen lässt: Das per Crowd-Sourcing zusammengetragene Openstreetmap-Kartenmaterial besitzt eine herausragende Qualität.

Sotschi (links) bei Openstreetmap und (rechts) bei Google Maps.

Sotschi (links) bei Openstreetmap und (rechts) bei Google Maps.

Wer rund umden russischen Badeort nach den frisch angelegten Skiabfahrten und Gebäuden sucht, findet meist nur leere Flächen, wenn er dies mit Googles Kartendienst macht. Anders bei Openstreetmap: Hier haben Freiwillige (OSM-Entwickler sprechen mittlerweile von 1,5 Millionen Contributors weltweit) viele Details eingetragen, auch in Urlaubsregionen und abseits der ausgetretenen Pfade.

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Joska
8 Jahre her

Bei Openstreetmap wird man im gegensatz zu Googlemap, wenigstens nicht ausspioniert….soviel ich weis

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