Auf dem Weg zu den KDE Frameworks 5, die das Handling der zahlreichen KDE-Bibliotheken vereinfachen sollen, haben die Entwickler einen ersten Vorschlag veröffentlicht.
Das unübersichtliche System der KDE-Bibliotheken wird klarer, seit Freitag lässt sich eine erste Alpha der KDE Frameworks 5 testen. Während früher alle oder zumindest ein Großteil der verfügbaren Libraries installiert werden mussten, um einfache Funktionen zum Laufen zu kriegen, soll sich in den nächsten KDE-Versionen einiges ändern — aber nur unter der Haube.
Vier Tiers und mehr Qt-Integration
Die Bibliotheken sollen in vier Tiers zusammengefasst werden, übersichtlicher gruppiert und vieles davon bereits in Qt ausgelagert. Die relativ junge Open-Governance-Strategie des Qt-Projektes ist da mehr als hilfreich.
Mit den Frameworks 5 — die übrigens umgebaut werden sollen, ohne dass ein Anwender davon etwas mitbekommt — soll KDE schlanker werden und besser auch auf mobilen Plattformen laufen.
Ein Artikel im Linux-Magazin 04/14 stellt die KDE Frameworks vor.




